Mittwoch, 24.05.2017

Für Eltern

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Mami, Papi & ich 25.04.2017

»Als Papa tanzt Man vor Freude«

Plötz­lich ist man Pa­pa und al­les ist durch­ein­an­der. Jo Ber­li­en, (Fo­to: Sa­bi­na Pa­ries) Au­tor des Buchs »Pa­pa sorg­los«, weiß wie das ist. Der Va­ter von Zwil­lin­gen lebt mit sei­ner Fa­mi­lie in Straßburg und im Schwar­z­wald und hat ein lus­ti­ges und ehr­li­ches Buch über das Va­ter­sein 2017 ge­schrie­ben.

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Mami, Papi & ich 25.04.2017

Flausen im Kopf

Sie sind übe­rall, wenn man durch die Stadt spa­ziert: ak­ti­ve Vä­ter. Da ist der lang­haa­ri­ge In­ha­ber ei­nes Plat­ten­la­dens, der sei­nen Sohn im Kin­der­wa­gen fährt und beim Plausch mit Be­kann­ten von ei­nem Bein aufs an­de­re tip­pelt, den Wa­gen vor und zu­rück rollt und ent­schul­di­gend sagt: »Ich kann nicht ste­hen blei­ben, sonst wacht mein Sohn auf«.

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Mami, Papi & ich 25.04.2017

Boden- haftung

Wun­der­bar ent­span­nend ist es für Ma­mas, ein­mal die ge­wohn­te All­tags­rou­ti­ne zu durch­b­re­chen. Zum Bei­spiel so: Piz­za be­s­tel­len, Pick­nick­de­cke auf den Wohn­zim­mer­bo­den (oder bei sc­hö­nem Wet­ter in den Gar­ten) - und das Aben­d­es­sen mal ganz an­ders ge­stal­ten. Die Kin­der dür­fen ru­mal­bern, Ma­ma und Pa­pa ein Bier aus der Fla­sche trin­ken. Ir­gend­wie an­ders und echt läs­sig.

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Mami, Papi & ich 25.04.2017

»Nur in Den Köpfen der Väter«

Vol­ker Ba­isch aus Ham­burg ist Vä­ter­ex­per­te. Der Pa­pa zwei­er Töch­ter ist Di­p­lom-So­zio­lo­ge und ge­schäfts­füh­r­en­der Ge­sell­schaf­ter der Vä­ter gGmbH und In­i­tia­tor des Vä­t­er­netz­werks. Er be­rät Un­ter­neh­men, Po­li­tik und Ge­sell­schaft. In Aschaf­fen­burg be­g­lei­tet er das Mo­dell­pro­jekt »Kin­der und Ki­tas brau­chen Vä­ter«.

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Mami, Papi & ich 25.04.2017

Ode an Ein Wort

Lie­bes Wort Ma­ma! Seit ich vor ei­ni­gen Jah­ren Mut­ter wur­de, bist du bei mir ein­ge­zo­gen. Du net­tes, run­des Wort, das klingt wie ein zu­frie­den, glück­li­ches Mur­meln oder Mamp­fen. MA­MA. Ich bin jetzt Du, auch wenn ich vor­her nur Frau und Toch­ter war.

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Mami, Papi & ich 25.04.2017

Bücher für Väter

Va­ter sein ist ein Glück - doch vie­le Vä­ter wer­den blo­ckiert von stu­ren Chefs, die Kind und Kar­rie­re für un­ve­r­ein­bar hal­ten und von Müt­tern, die al­les al­lei­ne ent­schei­den wol­len. Die Jour­na­lis­tin Bar­ba­ra St­reidl plä­d­iert in ih­rer St­reit­schrift »Lasst Vä­ter Va­ter sein« da­für, dass Vä­ter end­lich gleich­be­rech­tigt sind und nicht »Müt­ter zwei­ter Klas­se«. Le­sens­wer­tes Buch, gut re­cher­chiert, auf den Punkt und kämp­fe­risch.

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Mami, Papi & ich 25.04.2017

Danke, Mama

Ein­mal im Jahr be­kommt Ma­ma ein fet­tes Dan­ke­sc­hön, meist in Blu­men­form. Und ei­ne sü­ße Zeich­nung vom Nach­wuchs. Oder was sc­hön Selbst­ge­ba­s­tel­tes. Mut­ter­tag eben.

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Mami, Papi & ich 25.04.2017

BLT deluxe

Oft ein Zei­chen, dass et­was wir­k­lich le­cker ist: Man isst es mit den Fin­gern und braucht kein Be­steck: BLT-Sand­wich ist ein sch­mack­haf­tes Auf-die-Hand-Es­sen, das auch noch ge­sund ist. BLT (spricht: Bi-El-Ti) ist die Ab­kür­zung für Ba­con, Let­tu­ce and To­ma­to und ist ei­ne ty­pi­sche Zwi­schen­mahl­zeit im eng­lisch­spra­chi­gen Raum. So ein­fach und doch so le­cker. Und so sch­nell ge­macht für fau­le El­tern.

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Mami, Papi & ich 24.04.2017

Weniger Chaos

Seit wir Kin­der ha­ben, ist das Cha­os we­sent­li­cher Be­stand­teil un­se­res Le­bens. Ei­ne wei­ße Couch zu ha­ben, das ha­ben wir ge­lernt, ist ei­ne wir­k­lich dum­me Idee. Und warum bun­kern die Knirp­se ei­gent­lich Es­sens­res­te in ih­rem Zim­mer? Für sch­lech­te Zei­ten? Für Aben­de an de­nen es Brok­ko­li-Auflauf gibt? Im Kin­der­zim­mer schei­nen sich die Spiel­sa­chen über Nacht zu ver­meh­ren und wer an­fängt, auf­zu­räu­men, stößt auf wun­der­li­che Din­ge:

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Mami, Papi & ich 25.04.2017

Draußen sitzen

Was­s­er­häu­schen sind Kult in Frank­furt. Hier gibt es Zeit­schrif­ten, Bier und Zi­ga­ret­ten … Nein, Stopp, das war ein­mal: Heu­te gibt es in Was­s­er­häu­schen feins­ten Ku­chen, den bes­ten Kaf­fee der Stadt und so­gar wun­der­ba­re Kon­zer­te an der fri­schen Luft. Zum Bei­spiel im Ca­fé Fein in der Pe­ters­stra­ße 4 di­rekt am grü­nen An­la­gen­ring.

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Mami, Papi & ich 24.04.2017

»Zweisamkeit ist Elternrecht«

Aus Frau und Mann wer­den Ma­ma und Pa­pa. Und plötz­lich ist al­les an­ders. Ein Paar ver­wan­delt sich in ei­ne Fa­mi­lie und muss auf ein­mal neu ler­nen, wie das geht mit der Zwei­sam­keit. Al­le sch­mu­sen be­geis­tert mit dem Ba­by und ver­ges­sen mit dem Part­ner zu ku­scheln. Das ers­te Mal Aus­ge­hen oh­ne Ba­by fühlt sich selt­sam an, das Paar sitzt am Tisch wie am­pu­tiert, so als feh­le ein Stück, das doch im­mer da ist.

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Mami, Papi & ich 25.04.2017

Stadt fest in Kinderhand

Fest in der Hand der Kin­der ist Würz­burg tra­di­tio­nell am Sonn­tag, 7. Mai, zum In­ter­na­tio­na­len Kin­der­fest.
Das fin­det in die­sem Jahr zum sa­gen­haf­ten 42. Mal statt und gilt als »größ­te Spiel­wie­se Bay­erns«.
Un­zäh­l­i­ge gro­ße und klei­ne At­trak­tio­nen und durch­ge­hen­des Pro­gramm auf zwei Büh­nen ver­wan­deln die Stadt wie­der in ein Schla­raf­fen­land der Spie­le.

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Mami, Papi & ich 25.04.2017

Zum Knutschen

Es scheint Ge­setz: Mit zu­neh­men­der Kin­der­zahl nimmt die Knutsch-Be­reit­schaft der El­tern über­pro­por­tio­nal ab. Weil kei­ne Zeit, kein Nerv und so­wie­so. Doch das muss nicht sein! Ein­fach den neu­en Lip Pow­der von Trend it up auf­le­gen, der die Lip­pen sam­tig mit tol­len Far­ben pf­legt und dem Mann ein Bus­si ge­ben. Sorgt für ei­nen zwei­ten Kuss-Früh­ling. Bei dm für 4,25 Eu­ro.

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Mami, Papi & ich 25.04.2017

Kaffee, hellblond

Lat­te-mac­ch­ia­to-Mut­ter, das war ein­mal: Heu­te trinkt Ma­mi Blon­de-Roast-Kaf­fee, ein Trend aus Skan­di­na­vi­en. Das ist ein Fil­ter­kaf­fee in ei­ner ganz leich­ten mil­den Rös­tung, die für ei­ne hel­le­re Far­be des Ge­bräus sorgt.
Sein gro­ßes Plus: Er hat vie­le span­nen­de Aro­ma­stof­fe und von sich aus schon ei­ne ge­wis­se Sü­ße. Gibt es im Fach­han­del und bei Ket­ten wie Star­bucks oder Tchi­bo.

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Mami, Papi & ich 25.04.2017

Am Springseil

Drau­ßen to­ben, ren­nen, hüp­fen, das ist der Früh­ling. Und weil es so sc­hö­ne Kind­heit­ser­in­ne­run­gen weckt, be­kom­men un­se­re Kin­der jetzt ein Spring­seil. Das lieb­te Oma schon, und Ma­ma so­wie­so - al­so wird es auch dem Nach­wuchs Freu­de be­rei­ten. Ein­fach los­hüp­fen und üben. Mal auf ei­nem Bein, mal rück­wärts, mal über­k­reuz. Ein Spaß für al­le!

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Mami, Papi & ich 24.04.2017

Neues Album von HerrH

»Poe­sieal­bum« heißt das vier­te Al­bum von herrH alias Si­mon Horn. Mit 16 neu­en Songs ver­zau­bert der Kin­der­held die gan­ze Fa­mi­lie.

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Mami, Papi & ich 27.03.2017

Überraschungs- Eier

Künst­li­che Far­ben in Ta­b­let­ten­form oder aus klei­nen Plas­tik­fläsch­chen? Sch­nick­sch­nack! Wir fär­ben un­se­re Ei­er die­ses Jahr wie­der so wie früh­er: Mit Zwie­bel­scha­len, ro­te Bee­te und Co. Ist ge­sün­der, wir müs­sen nicht ein­kau­fen, son­dern plün­dern den Kühl­schrank und die Über­ra­schung ist auch grö­ß­er. Denn wir stau­nen sehr: Wie­so färbt Rot­kraut Ei­er blau und tür­kis?

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Mami, Papi & ich 27.03.2017

Auf Augenhöhe

Es gibt sie, die­se Ta­ge, an de­nen wir El­tern abends mit dem Ge­fühl ins Bett ge­hen, hun­dert­mal das Glei­che ge­sagt zu ha­ben. »Komm zum Aben­d­es­sen« zum Bei­spiel oder »Zieh Dir die Schu­he aus« oder »Bit­te nicht mit Scho­ko­fin­gern auf die Couch«. An de­nen abends der Mund ganz fuss­lig ist von all den »Neins« und »Lass dass«, von den end­lo­sen, all­täg­li­chen Dis­kus­sio­nen.

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Mami, Papi & ich 27.03.2017

Wild sein

Die Bob­by­car­rei­fen sind vol­ler Matsch, die Ho­sen so­wie­so: Mit Ka­ra­cho stür­zen Lu­ci­en, Ti­bor, Fa­bi­an und Phi­l­ipp auf ih­ren ro­ten Flit­zern den Hü­gel her­un­ter. Über dem La­ger­feu­er rös­tet Stock­brot, von Fern weht Häm­mern her­über, warm ein­ge­pack­te Kin­der to­ben beim Früh­lings­fest durch die Abenteu­er­farm Kno­chen­gar­ten. Der be­t­reu­te Abenteu­er­spiel­platz hat seit März wie­der of­fen.

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Mami, Papi & ich 27.03.2017

Tolle Zoodles

Zood­les. Ja, die kann man es­sen. Zood­les, das ist ei­ne lus­ti­ge Wort­k­reu­zung aus Zuc­chi­ni und Nood­les (al­so Nu­deln) und meint nix an­de­res als Nu­deln aus Zuc­chi­ni. Ge­mü­se­spag­het­ti al­so, die man le­cker mit ver­schie­de­nen So­ßen kom­bi­nie­ren kann und die - im bes­ten Fall - so­gar Ge­mü­se ver­ab­scheu­en­de Kin­der zu­min­dest zum Pro­bie­ren ver­lei­ten, weil sie so nett an­zu­se­hen sind und nicht beim ers­ten An­blick »Ge­mü­se« sch­rei­en.

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Mami, Papi & Ich 27.02.2017

Schlaf, Kindlein, schlaf!

Die Flut von Büchern zum The­ma Schla­fen zeigt, wie arg das El­tern be­schäf­tigt. Man­che wie »Je­des Kind kann schla­fen ler­nen« sind sehr um­s­trit­ten, an­de­re wer­den heiß ge­liebt. An­bei ei­ne sub­jek­ti­ve Aus­wahl:

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Mami, Papi & Ich 27.02.2017

Tipps für müde Mamas

1. Schla­fen Sie, wenn das Ba­by schläft: Ja, ja, tau­send­mal ge­hört. Und dann macht man es doch nicht. Weil man end­lich mal in Ru­he duscht, oder was isst, oder aufräumt. Oder die Post er­le­digt. Oder, oder, oder. Stopp: Der Tipp ist wir­k­lich hil­f­reich. Macht das Ba­by Mit­tags­schlaf, gön­nen wir uns auch ein kur­zes Schläf­chen. Ei­ne hal­be Stun­de mitdö­sen wirkt Wun­der. Ehr­lich. Aufräu­men wird über­schätzt.

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Mami, Papi & Ich 30.01.2017

H wie Hausaufgaben

Nach­mit­tags, 15 Uhr in Deut­sch­land. Mie­se Stim­mung al­ler­or­ten. Fa­mi­li­en­kri­sen am Küchen­tisch. Null-Bock-Ge­ze­te­re aus den Kin­der­zim­mern. Zer­ris­se­ne Schul­hef­te, wü­ten­de Ra­dier- Ver­su­che, und noch im­mer stimmt das Er­geb­nis der Ma­the-Auf­ga­be nicht. Müt­ter und Vä­ter am Ran­de des Ner­ven­zu­sam­men­bruchs. Zeit für Haus­auf­ga­ben!

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Mami, Papi & Ich 05.12.2016

Ehegattenunterhalt - Wie aus einem Jahr 7 Jahre wurden -

»Ich be­kom­me ja nur ein Jahr Un­ter­halt, was soll ich dann ma­chen?« Vor mir saß mei­ne Man­dan­tin, die sich ge­ra­de nach 16 Jah­ren von ih­rem Mann ge­t­rennt hat­te. Wäh­rend der Ehe hat­te sie nicht ge­ar­bei­tet, son­dern sich um Haus­halt und die ge­mein­sa­men Kin­der ge­küm­mert.
1. Wer ver­di­ent mehr?

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Mami, Papi & Ich 02.05.2016

D wie Durchschlafen

Durch­schla­fen! Das Wort klingt nach strah­len­den Au­gen oh­ne Rin­ge, nach Fri­sche­kick, nach kraft­vol­lem Auf­ste­hen mit ei­ner voll­ge­la­de­nen En­er­gie­bat­te­rie. All je­ne Din­ge, die jun­ge El­tern nicht ha­ben.
Kein Mensch oh­ne Kin­der ahnt, wie sehr zu we­nig Schlaf an Fol­ter gren­zen kann. Kein Wun­der, dass der Wunsch nach ei­ner un­ge­stör­ten Nacht groß ist. Nur blöd, dass die Vor­aus­set­zung da­für das be­scheu­er­te Durch­schla­fen ist.

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