Montag, 21.08.2017

waffen in aschaffenburg

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Wie es zur spektakulären Räumung des Waffengeschäfts in Aschaffenburg kam 03.10.2012

»Es bestand nie Gefahr«

Ein il­le­ga­ler Han­del mit Pi­s­to­len und Ge­weh­ren mit­ten in der Stadt fliegt erst nach Jah­ren auf? Aus­ge­rech­net die Be­t­rei­be­rin des größ­ten Aschaf­fen­bur­ger Waf­fen­ge­schäfts hat kei­ne Li­zenz? Nach der spek­ta­ku­lä­ren Räu­mung in der Ba­der­gas­se ver­gan­ge­ne Wo­che, als die Po­li­zei 500 Schuss­waf­fen samt Muni­ti­on be­schlag­nahmt hat­te, blie­ben vie­le Fra­gen of­fen. Ei­ni­ge be­ant­wor­tet nun das Ord­nung­s­amt.

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Polizei macht Aschaffenburger Waffengeschäft dicht 29.09.2012

Keine Lizenz: 500 Waffen abtransportiert

Nach dem raz­zia­ähn­li­chen Ein­satz der Po­li­zei im Waf­fen­ge­schäft »Ziel­schei­be« in der Ba­der­gas­se ges­tern und am Don­ners­tag blei­ben Fra­gen of­fen: Wie konn­te es pas­sie­ren, dass die Frau, die den La­den seit Jah­ren führt, gar nicht mit Waf­fen han­deln darf, wie die Po­li­zei sagt? Wie vie­le der be­schlag­nahm­ten Pi­s­to­len und Ge­weh­re la­ger­ten un­ge­si­chert?

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