Sonntag, 19.11.2017

florafauna

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Kirschfurt 05.09.2017

Mehlschwalben suchen die Nähe von Gewässern

Zugvögel haben Nester an Mainbrücke in Kirschfurt

Di­rekt in un­se­rer Nach­bar­schaft wohnt sie: die quir­li­ge Mehl­schwal­be (De­li­chon ur­bi­cum) - bei­spiels­wei­se un­ter der Main­brü­cke, die Freu­den­berg mit Kirsch­furt ver­bin­det. Als Kul­tur­fol­ger baut sie ih­re an senk­rech­ten Wän­den haf­ten­den Nes­ter aus Lehm und Ton in­zwi­schen ger­ne (statt ur­sprüng­lich an Fels­wän­den) auch un­ter Vor­sprün­gen und Dächern an rau­en Ge­bäu­de­fas­sa­den oder un­ter Brü­cken.

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Kreis Miltenberg 03.09.2017

Blauer Blütenschmuck am Wegesrand

Sie ist ein stän­di­ger Be­g­lei­ter rechts und links des Main-Rad­we­ges und fällt durch ih­re him­mel­blau­en, hüb­schen Blü­ten auf. Ab­seits der We­ge, in den in­ten­si­ver ge­nutz­ten Flächen, fehlt sie. Woran liegt das?

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Obernburg 25.08.2017

Am Bahnhof gestrandet

Strand-Grasnelke und Feldmannstreu nahe der Gleise

Zum Ver­wei­len lädt die Fläche wir­k­lich nicht ein. Zü­ge und Au­tos rau­schen da­ran vor­bei und selbst wer mit Fahr­rad oder zu Fuß un­ter­wegs ist, hat meist kein Au­ge da­für. Da­bei han­delt es sich um ein flo­ris­tisch äu­ßerst in­ter­es­san­tes Ter­rain. Es be­fin­det sich west­lich der Gleis­an­la­gen des Obern­bur­ger Bahn­hofs auf Höhe der Ein­mün­dung zur Main­brü­cke süd­lich der Bay­wa.

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Kreis Miltenberg 21.08.2017

Guter oder böser Einwanderer?

Indisches Springkraut breitet sich auch im Kreis Miltenberg immer weiter aus

Ih­re auf­fäl­lig gro­ßen, pur­pur­ro­ten Blü­ten sind kaum zu über­se­hen: Wer zur Zeit am Main ent­lang ra­delt oder spa­zie­ren geht, trifft fast übe­rall auf das In­di­sche Spring­kraut (Im­pa­ti­ens glan­du­li­fe­ra) - auch Drü­si­ges Spring­kraut ge­nannt.

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Kreis Miltenberg 16.08.2017

Zauneidechsen fühlen sich am Untermain wohl

Männchen beeindrucken mit kräftigem Grün

»Was huscht denn da? Ei­ne Zaunei­dech­se!« »Wusch!« - So sch­nell kann man gar nicht schau­en, da ist die Zaunei­dech­se schon wie­der weg. Das zeigt sich auch im wis­sen­schaft­li­chen Na­men La­cer­ta agi­lis, was so viel wie sch­nel­le/flin­ke Ei­dech­se be­deu­tet.

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Miltenberg 09.08.2017

Mit nachtblauen Flügeln von Blüte zu Blüte

Flora und Fauna: Holzbiene im Kreis Miltenberg heimisch

Wer den Namen Holzbiene zum ersten Mal hört, mag sich fragen, ob es sich dabei um eine Biene handelt, die in Holz lebt oder vielleicht Holz frisst. Tatsächlich baut die Holzbiene (lat. Gattung der Xylocopa; »xylon« ist griechisch für »Holz«) für ihren Nachwuchs Gänge in Holz und legt dann dort ihre Eier ab. Im Gegensatz etwa zur Honigbiene lebt sie allerdings quasi als Single und nicht im Familienverband in einem Bienenstaat.

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Obernburg 04.08.2017

Gänse mit Migrationshintergrund

Zwei Biologinnen berichten über Naturbeobachtungen im Kreis Miltenberg

Dieser Beitrag ist Auftakt zu einer neunteiligen Serie. Die beiden Biologinnen Burgel Schalkhaußer und Franziska Eich stellen darin besondere Tierarten vor, die sie im Landkreis Miltenberg beobachtet haben.

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