Sonntag, 22.10.2017

Wirtshausgeschichte: Die Traube

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Frammersbach 26.04.2017

Bei der Kaffee-Ev gibt es keinen Muggefug

Im Jahr 1899 kau­fen Matt­häus und Eva Rüth die Gast­stät­te »Trau­be«. Wahr­schein­lich war sie schon vor­her ein Lo­kal, da in der Kau­fur­kun­de ein Tanz­bo­den auf­ge­führt ist. Schon 1908 stirbt der Ehe­mann. Die Ver­ant­wor­tung für die Fa­mi­lie liegt in der Hand der Wit­we.

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Frammersbach 26.04.2017

Bei »Deckels« treffen sich Alt und Jung

Es gibt so man­chen Ort, in dem die letz­te Kn­ei­pe zu­ge­macht hat. In Fram­m­ers­bach sind es zwar nicht mehr so vie­le Wirt­häu­ser wie vor Jah­ren oder Jahr­zehn­ten, aber noch ist Aus­wahl. Zu die­sen Kon­stan­ten zählt die »Trau­be« oder »De­ckels«, wie heu­te die meis­ten Gäs­te sa­gen.

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Frammersbach 26.04.2017

Kleiderfabrik im Tanzsaal und Musikkeller in Stall und Scheune

1962 über­nimmt Frie­da, die Toch­ter von Jo­h­an­na und Franz Im­hof, mit ih­rem Mann Karl Sieg­ler, das Gast­haus »Zur Trau­be«. Der Saal im Ober­ge­schoss wird an die Klei­der­fa­brik Kör­ber und Sau­er ver­mie­tet und auf de­ren Wunsch um ei­nen An­bau er­wei­tert.
Am Frei­tag, so er­zäh­len heu­te noch Mit­ar­bei­ter der Fir­ma, wird manch­mal kei­ne Mit­tags­pau­se ge­macht, um ei­ne Stun­de früh­er im Gast­haus bei­sam­men­zu­sit­zen.

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