Samstag, 21.10.2017

Topfgucker

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Hafenlohr 22.11.2016

Schnickerli und Schoko-Chili-Sauce

Hier fin­det man noch Sch­ni­cker­li auf der Spei­se­kar­te: Kut­teln vom Rind mit So­ße und Brat­kar­tof­feln. Wil­helm Brön­ner bie­tet in sei­ner »Klei­nen Höll« in Ha­fen­l­ohr ger­ne auch Spei­sen an, die früh­er in der Ge­gend weit ver­b­rei­tet wa­ren, heu­te aber als sel­te­ne Spe­zia­li­tä­ten gel­ten.

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Main-Spessart 16.11.2016

Hausmannskost und Pasta-Gerichte

»Was im­mer geht, ist Haus­manns­kost«, meint Erich Karl (61), »wie Rou­la­den oder Schwei­ne­b­ra­ten.« Der Neu­hüt­te­ner weiß das aus fast 40 Jah­ren Er­fah­rung in der gro­ßen Küche des Loh­rer Be­zirks­kran­ken­hau­ses.

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Altfeld 08.11.2016

Knoblauch und Olivenöl - Der italienische Küchenduft

»Als Kind bin ich in der Küche mei­ner Oma ge­ses­sen und ha­be mit der Ga­bel Ril­len in die Gnoc­chi ge­macht«, er­in­nert sich Lau­ra Vez­za­ro (48). Sie und ihr Mann Clau­dio Pa­noz­zo (54) bie­ten seit 16 Jah­ren als Päch­ter des »Ag­lio & Olio« im Alt­fel­der Ein­kaufs­land ge­ho­be­ne ita­lie­ni­sche, ve­ge­ta­ri­sche Küche an.

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Eichenfürst 19.10.2016

Curry-Garnelen und Couscous

Wenn man über den Golf­platz im Wei­ler Ei­chen­fürst spa­ziert, sieht man vi­el­leicht schon, was man, le­cker ver­ar­bei­tet, im Re­stau­rant dem­nächst es­sen wird: Zwetsch­gen, Äp­fel, Ho­lun­der, ver­schie­dens­te Kräu­ter. Und Ro­sen­blät­ter für den Ape­ri­tif.

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Lohr 12.08.2016

Moussaka am Valentinusberg

»Wenn es nach Thy­mi­an duf­tet, das ist für mich Kre­ta«, sagt Küchen­che­fin Iri­ni Ga­l­a­nou (49). Seit fast drei­ßig Jah­ren sor­gen sie und ihr Mann, der Wirt Cos­ta Ska­fi­das (56), für grie­chi­sches Es­sen in Lohr.

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Marktheidenfeld 02.08.2016

Mexikanisch essen in Marktheidenfeld

Serie Topfgucker

»Es war so'n Ju­gends­p­le­en von mir«, meint Nor­bert Be­cker. Ei­gent­lich war er Bau­zeich­ner, aber ihn trieb die Idee um, in Markt­hei­den­feld et­was in der Ga­s­tro­no­mie auf­zu­bau­en, »das auch was für jün­ge­re Leu­te ist, da­mals gab es ja kaum was«.

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Lohr 19.07.2016

Fleischgerichte aus dem Tandur

Ei­gent­lich woll­te er Sän­ger wer­den. Um sich das Geld für den lan­gen Weg zum Ruhm zu ver­die­nen, ging er in die Ga­s­tro­no­mie - und ent­deck­te da­bei sei­ne Lei­den­schaft fürs Ko­chen.
Gau­tam Chand­reshwar, Sohn ne­pa­le­si­scher El­tern, wur­de in der in­di­schen Haupt­stadt Neu-De­lhi ge­bo­ren und wuchs dort auf. Nach­dem er das Ko­chen in ver­schie­de­nen ge­ho­be­nen Re­stau­rants gründ­lich ge­lernt hat­te, blick­te er in Rich­tung Wes­ten.

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Wombach 12.07.2016

Lieber Wombach als Mauritius

»Mit Herz und Hirn muss man ko­chen«, ist Mi­cha­el Nät­scher über­zeugt, »und im­mer al­les ge­ben«.

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Homburg 02.07.2016

Duroc-Schwein und Weinprinzessinnen

Als Kind schon schau­te er sei­ner Mut­ter, ei­ner ge­lern­ten Haus­wirt­schaf­te­rin aus dem Ho­hen­lo­hi­schen, beim Ko­chen über die Schul­ter. So er­lern­te er früh die le­cke­re schwä­b­i­sche Haus­manns­küche, von Spätz­le bis Rin­der­rou­la­den.
Für Rit­chie Black­mo­re ge­kocht

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Billingshausen 25.06.2016

Tradition und Frische auf dem Dorf

Schon im Kir­chen­buch von 1736 war Jo­hann Ge­org Hü­sam als »Wirt und Schult­heiß« ver­merkt. Lan­ge Zeit wur­de der Gast­hof von der Bau­ern­fa­mi­lie als Dorf­wirt­schaft be­trie­ben. Hü­sams Mut­ter Els­beth, ei­ne ge­lern­te Köchin, brach­te in den 1970ern ku­li­na­ri­schen Schwung in das Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men. Sie steck­te ih­ren Sohn mit der Koch­be­geis­te­rung an. Seit 2014 ist nun Mi­cha­el Hü­sam in 13. Ge­ne­ra­ti­on der Küchen­chef.

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Halsbach 17.06.2016

Gute fränkische Küche

Er kommt aus ei­ner alt­ein­ge­ses­se­nen Wirts­fa­mi­lie, die den »Dorf­brun­nen« seit Ge­ne­ra­tio­nen be­t­reibt. Trotz­dem moch­te Paul Fe­ser »erst mal was ganz an­de­res ma­chen« und wur­de Elek­tri­ker bei In­dra­mat in Lohr. Aber dann woll­te er doch lie­ber Koch wer­den und lern­te im »Gut Dürn­hof« in Rieneck. Er ar­bei­te­te da­nach in ver­schie­de­nen Re­stau­rants, un­ter an­de­rem im Gour­met-Tem­pel »Nas­sau­er Hof« in Wies­ba­den.

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Marktheidenfeld 04.06.2016

»Genial einfaches« Kochen statt Sterne-Show

Er ist ein ech­ter »Hä­de­fel­der«, al­so lern­te Bern­hard Ler­mann Koch im »An­ker« in Markt­hei­den­feld, da­mals bei Her­mann Ker­scher. Aber dann zog es ihn erst mal in die gro­ße ku­li­na­ri­sche Welt hin­aus.

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Main-Spessart 28.05.2016

Junger Koch auf vielen Wegen

In der Ga­s­tro­no­mie gibt es ver­schie­de­ne We­ge für ei­nen krea­ti­ven Koch. Chris­ti­an Seu­bert war schon in zwei Rich­tun­gen aus­gie­big un­ter­wegs: Re­stau­rants und Ca­te­ring. »Ich woll­te al­les mal ge­macht ha­ben«, meint er.

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Frammersbach 21.05.2016

Alaska, Algarve und jetzt Frammersbach

Ein Schul­prak­ti­kum brach­te ihn auf den Ge­sch­mack: Ste­fan Pumm woll­te Koch wer­den. Im Vier-Ster­ne-Sport­ho­tel des hes­si­schen Fuß­ball­ver­bands in Grün­berg lern­te der ge­bür­ti­ge Vo­gels­ber­ger al­les von »Spag­het­ti für 150 hung­ri­ge Fuß­bal­ler« bis zur ge­ho­be­nen Küche.

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Bestenheid 19.05.2016

Allrounder und Altmeister in der Küche

Ot­to Hoh ist Koch mit Leib und See­le. Da­bei hat er kei­nen fa­mi­liä­ren Hin­ter­grund in der Ga­s­tro­no­mie. Sei­nen Be­rufs­wunsch Koch muss­te er ge­gen den Va­ter durch­set­zen. Der woll­te, dass sein Sohn Land­ma­schi­nen­me­cha­ni­ker wird, und nicht so et­was »Un­männ­li­ches« wie Koch.

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Lohr 13.05.2016

Bei Johann Lafer in die Lehre gegangen

»Biss muss man halt ha­ben!«, meint Mo­ni­ka Sen­ger- Wirth­mann, die Che­fin der Kü­fer­stu­be in Lohr. Für den Be­ruf der Köchin brau­che man Lei­den­schaft und Ent­sch­los­sen­heit. Ge­ra­de als Frau in der ge­ho­be­nen Küche - je wei­ter man nach oben kommt, um­so sel­te­ner wer­den Frau­en als Chefs an­er­kannt.

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