Donnerstag, 19.10.2017

Tier und Tod

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Aschaffenburg 05.02.2014

Würdevoller Ort zum Erinnern und Trauern

»Mein Hund hielt mir im Sturm die Treue. Der Mensch nicht mal im Win­de: Wa­cky 1985-1999« ist auf dem Holz­schild zu le­sen, das ne­ben ei­ner por­zel­la­ne­nen Da­ckelskulp­tur im Erd­bo­den steckt: ein Hun­de­gr­ab auf dem Tier­fried­hof »Am Buch­berg« in Lan­gen­sel­bold. Im­mer öf­ter ent­sch­lie­ßen sich Be­sit­zer, ih­re Haus­tie­re an ei­nem spe­zi­ell da­für an­ge­leg­ten und her­ge­rich­te­ten Ort zu be­gr­a­ben.

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Marktheidenfeld 05.02.2014

Einer, der Tiere zur letzten Ruhe begleitet

Die Hün­din liegt da, als schla­fe sie. Dra­piert auf ei­ner ro­ten De­cke in ei­nem Körb­chen, den Kopf zwi­schen die Pfo­ten ge­ku­schelt. Aber Lai­ka ist tot. Und nun liegt die neun­jäh­ri­ge Hün­din im Kühl­haus bei Tier­be­stat­ter Hu­bert Pfis­ter in Markt­hei­den­feld.

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Gelnhausen 09.11.2013

Toter Uhu: Von der Kühltruhe ins Museum

Or­an­ge­far­be­ne Gla­sau­gen, ei­ne dün­ne, auf links ge­dreh­te Haut­hül­le und ein zer­zaus­tes Fe­der­k­leid, ge­stützt von her­vor­ste­hen­den Draht­stä­b­en: So liegt er da, der einst so ma­je­s­tä­ti­sche Uhu. Im künstlichen Licht der Werkstatt von Tierpräparator Berthold Mösinger, umringt von gefiederten Artgenossen, Wildtieren, Fischen und gegerbten Fellen soll der Uhu in tagelanger Handarbeit ein Ausstellungsstück für eine kleine Ewigkeit werden - konserviert und präpariert.

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