Freitag, 20.10.2017

Schneewetter 2014

Artikel

England 30.12.2014

Eis kratzen und Schneebälle fliegen lassen

Was die Menschen mit der weißen Pracht anfangen

Au­to­fah­ren mag ja der­zeit kein Vergnü­gen sein. Han­nah und Em­ma schert das nicht. Die zehn­jäh­ri­gen Zwil­lin­ge aus dem Aschaf­fen­bur­ger Stadt­teil Obernau neh­men den über­ra­schen­den Win­te­r­ein­bruch sport­lich und las­sen am fros­ti­gen Mon­tag­mor­gen die Schnee­bäl­le flie­gen. Auf den Stra­ßen der Re­gi­on geht es der­weil nur lang­sam voran.

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Alzenau 30.12.2014

Schnee schippen und juchzend den Hang hinab

Auto frei fegen und eine Mountainbiketour

Hans- Ge­org Sturs­berg aus Sc­höllkrip­pen ist ein vor­sich­ti­ger Mensch. Am bit­ter­kal­ten Mon­tag schippt der 66-Jäh­ri­ge den Schnee vom Flach­dach ei­nes La­dens in der Lin­den­stra­ße: »Da­mit die Last kei­ne Schä­den an­rich­tet.« Vom Win­te­r­ein­bruch nicht stop­pen las­sen sich der­weil Va­ter und Sohn Maid­hof aus Klein­kahl-Edel­bach. Sie ra­deln mit ih­ren Mo­un­tain­bi­kes über den Esels­weg.

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Aschaffenburg 30.12.2014

Räumen gegen das Rutschen

Schneefall fordert Autobahn- und Straßenmeistereien einiges ab

Vor­wärts­kom­men im Schritt­tem­po und Rutsch­par­ti­en auf den Stra­ßen: Der Schnee hält Au­to­fah­rer und Rä­um­di­ens­te in un­se­rer Re­gi­on auf Tr­ab.

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Dieburg 30.12.2014

Schnee: Schippen und Schlittenfahren

Mehr Last als Lust von Zimmern bis in den Bachgau

Auch wenn das vie­le Weiß vor der Tür noch un­ge­wohnt ist - über­ra­schend kam die­ser Win­te­r­ein­bruch nicht. Und auch wenn sich der Kol­le­ge aus der Aschaf­fen­bur­ger Re­dak­ti­on beim mor­gend­li­chen An­ruf über die Stra­ßen­ver­hält­nis­se in Hes­sen be­klagt - bis zum Mit­tag ha­ben die Rä­um­di­ens­te die Haupt­ach­sen im Os­ten des Krei­ses Darm­stadt-Die­burg weit­ge­hend ver­kehrs­si­cher ge­macht.

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Weibersbrunn 29.12.2014

Großeinsatz im Spessart wegen Schnee

Groß­e­in­satz nach den Schnee­fäl­len am Sams­tag: Auf der Au­to­bahn zwi­schen Bes­sen­bach/Wal­da­schaff und Rohr­brunn küm­mer­ten sich fünf Feu­er­weh­ren mit elf Fahr­zeu­gen und 40 Ein­satz­kräf­ten pau­sen­los dar­um, Las­ter, Ge­span­ne und Au­tos an­zu­sch­lep­pen, die we­gen der win­ter­li­chen Stra­ßen­ver­hält­nis­se an den Stei­gun­gen lie­gen­ge­b­lie­ben wa­ren und die Fahr­bah­nen blo­ckier­ten..

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