Sonntag, 20.08.2017

Schmallenberg Virus

Artikel

Schafherde in Gemünden betroffen 02.02.2012

Schmallenberg-Virus erstmals in Bayern aufgetreten

Zum ersten Mal in Bayern ist das für Rinder und Schafe tödliche Schmallenberg-Virus festgestellt worden. Wie das Landratsamt Main-Spessart am Donnerstag mitteilte, wurde die Infektion bei einer Schafherde in Gemünden offiziell bestätigt.

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Sind auch Rinder und Ziegen betroffen? 10.02.2012

Tierseuche: Weitere Fälle am Untermain

Wie in ganz Deut­sch­land steigt auch am Un­ter­main die Zahl der vom Sch­mal­len­berg-Vi­rus be­trof­fe­nen Tie­re. Die neue Seu­che, die vor al­lem bei Läm­mern schwe­re Ge­burts­feh­ler ver­ur­sacht, ist bis ges­tern bei in­zwi­schen fünf to­ten Scha­fen im Kreis Aschaf­fen­burg nach­ge­wie­sen wor­den so­wie bei zwei Scha­fen im Kreis Mil­ten­berg.

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Schmallenberg-Virus im Kreis Aschaffenburg nachgewiesen 03.02.2012

Die Angst vorm Sterben der Lämmer

Die gu­te Nach­richt: Der Er­re­ger des Sch­mal­len­berg-Vi­rus gilt als un­ge­fähr­lich für Men­schen. Die sch­lech­te: Während die neue Tierseuche überall in Europa bei immer mehr Rindern, Ziegen und vor allem Schafen nachgewiesen wird, steigt die Zahl der Verdachtsfälle auch in den Kreisen Aschaffenburg und Miltenberg an.

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Drei Schafhaltungen im Main-Spessart-Kreis betroffen 02.02.2012

Verdacht auf Infektion mit dem Schmallenberg-Virus

In drei Schaf­stäl­len im Land­kreis Main-Spess­art be­steht der Ver­dacht auf die In­fek­ti­on mit dem so- ge­nann­ten Sch­mal­len­berg-Vi­rus. Der Krank­heit­s­er­re­ger ver­ur­sacht vor al­lem Tot- und Miss­ge­bur­ten bei Rin­dern, Scha­fen und Zie­gen, teil­te das Land­rat­s­amt mit. Für Men­schen sei der Er­re­ger un­ge­fähr­lich.

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