Donnerstag, 17.08.2017

Sandgasse Aschaffenburg

Artikel

Aschaffenburg 28.02.2015

Schicksal der Aschaffenburger Sandgasse bewegt Main-Echo-Leser

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Soll man die Sand­gas­se wie­der für den Ver­kehr frei­ge­ben oder nicht? Das ist die Fra­ge, die die Le­ser der am Frei­tag im Main-Echo er­schie­ne­nen Ar­ti­kel zum The­ma »Ein­zel­han­del in der In­nen­stadt« am meis­ten be­schäf­tigt. In zahl­rei­chen Kom­men­ta­ren im Main-Netz und auf der Fa­ce­book-Sei­te des Main-Echo be­zie­hen sie Stel­lung.

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Aschaffenburg 26.02.2015

Debatte über Zukunft der Sandgasse und des Handels in der Innenstadt

Interview: »Vermieter müssen sich Verantwortung stellen«

Das Schick­sal des Sor­gen­kinds Sand­gas­se be­wegt die Le­ser des Main-Echo. Die zahl­rei­chen Le­ser­brie­fe und On­li­ne-Kom­men­ta­re zu dem Ar­ti­kel vom 4. Fe­bruar über den dra­ma­ti­schen Leer­stand in der zur Fuß­g­än­ger­zo­ne ge­hö­ri­gen Gas­se ha­ben die Re­dak­ti­on zu ei­nem Run­den Tisch zu dem The­ma ani­miert.

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Aschaffenburg 26.02.2015

Jeder muss Beitrag leisten

Kommentar von Jürgen Overhoff

Al­les ist ein Ge­ben und Neh­men. Auch in Fra­gen des Ein­zel­han­dels. Wer nur auf den ei­ge­nen Vor­teil be­dacht sei­ne In­ter­es­sen durch­boxt, kann kei­nen Blu­men­topf ge­win­nen.
So kann es nicht sein, dass Ver­mie­ter von La­den­lo­ka­len lie­ber Leer­stand in Kauf neh­men, als dass sie den Miet­zins nach un­ten an­pas­sen oder ih­re Räu­me zeit­ge­mäß um­bau­en.

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Aschaffenburg 04.02.2015

Das Sorgenkind der Innenstadt: Wie soll es weitergehen mit der Aschaffenburger Sandgasse?

Straße leidet unter massivem Leerstand

Sor­gen­kind Sand­gas­se: Die von mas­si­vem Leer­stand heim­ge­such­te Stra­ße in der Aschaffenburger Fuß­g­än­ger­zo­ne ist laut Bern­hard Hench als Ge­schäfts­stra­ße dem Un­ter­gang ge­weiht, wenn man sie nicht nach dem Vor­bild der Froh­sinn­stra­ße für den Ver­kehr öff­net. »Das ist die ein­zi­ge Chan­ce«, sagt Hench, der in der Sand­gas­se ei­ne sei­ner Bä­cke­rei-Fi­lia­len mit Ca­fé be­t­reibt. (Mit Umfrage: Soll die Sandgasse für den Verkehr freigegeben werden?)

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Aschaffenburg 26.02.2015

Treppe statt Rampe: Feuergässchen kann nicht barrierefrei werden

Dem Un­mut be­son­ders äl­te­rer In­nen­stadt-Be­woh­ner zum Trotz: Das Feu­er­gäs­schen, das Ba­der- und Sand­gas­se mit­ein­an­der ver­bin­det, wird nicht bar­rie­re­f­rei.

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Aschaffenburg 12.02.2015

Sandgasse für Verkehr öffnen

Leserbrief

Zur­zeit be­tra­gen die Miet­kos­ten je Quad­r­at­me­ter und Ver­kaufs­stun­de nur et­wa zehn Cent, und zwar je nach La­den­grö­ße. In­so­fern ist der Hin­weis auf zu ho­he Mie­ten nicht rich­tig. Wie soll man als Ei­gen­tü­mer da noch in­ves­tie­ren?

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Münster (Westfalen) 11.02.2015

Sandgasse für Verkehr öffnen

Leserbrief

Um in der In­nen­stadt ein Kli­ma zu schaf­fen, in dem Ein­kau­fen Spaß macht, muss auch die Stadt ei­ni­ges tun - zum Bei­spiel für ei­ne an­stän­di­ge Be­leuch­tung sor­gen, aus­rei­chen­de Ab­fal­l­ei­mer mit Aschern auf­s­tel­len und Graf­fi­ti ent­fernt wer­den. Wo es mög­lich ist, soll­ten Sitz­bän­ke und Pflan­zenk­üb­el auf­ge­s­tellt und das Weg­wer­fen von Kip­pen kon­se­qu­ent ge­ahn­det wer­den usw.

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Aschaffenburg 11.02.2015

Autoverkehr gehört an den Stadtrand

Leserbrief

Inn­er­halb ei­ner Mo­nats­frist kommt der Ein­zel­han­del durch zwei aus­führ­li­che Ar­ti­kel im Main-Echo zu Wort (»Die meis­ten Kun­den fah­ren Au­to« und »Sor­gen­kind Sand­gas­se«). Da­bei zeigt sich, wie re­flex­ar­tig im­mer wie­der das feh­len­de Au­to in Fuß­g­än­ger­zo­nen für die Um­satz­ein­bu­ßen her­hal­ten muss.

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Leserbriefe 10.02.2015

Das Problem war vorhersehbar

Die Ka­tastro­phe war an­ge­kün­digt. Zu er­ken­nen, dass die Um­wand­lung des Haupt­bahn­hofs in ein wei­te­res rie­si­ges Ge­schäfts- und Di­enst­leis­tungs­zen­trum die Ver­ö­dung des al­ten In­nen­stadt­kerns Her­stall­stra­ße - Roß­markt - Sand­gas­se wei­ter vor­an­t­rei­ben wür­de, da­zu be­durf­te es kei­ner pro­phe­ti­schen Ga­ben. Die Be­herr­schung der Grund­re­chen­ar­ten hät­te schon ge­nügt.

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Aschaffenburg 06.02.2015

»Das Angebot muss besser werden«

Leserbrief

Das Schick­sal des Sor­gen­kinds Sand­gas­se be­schäf­tigt die Nut­zer der On­li­ne-Por­ta­le un­se­rer Zei­tung. Viel­fach kom­men­tier­ten sie im Main-Netz und in Fa­ce­book den am Mitt­woch er­schie­ne­nen Ar­ti­kel über die Leer­stän­de in der Sand­gas­se.

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Aschaffenburg 26.12.2014

Kein Nachfolger - Porst-Fotogeschäft in Aschaffenburg macht zu

Besitzer geht in Rente

Wie­der sch­ließt ein in­ha­ber­ge­führ­tes klei­nes Fach­ge­schäft in der In­nen­stadt: An Hei­li­g­a­bend stand Wolf­gang Sch­lett zum letz­ten Mal am Ver­kauf­st­re­sen sei­nes Fo­to­la­dens in der Her­stall­stra­ße. Der ge­lern­te Fo­to­graf, der im Ja­nuar 63 Jah­re alt wird, hört aus Al­ters­grün­den auf. Ei­nen Nach­fol­ger hat er nicht.

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Aschaffenburg 02.09.2014

Einkaufen in Aschaffenburg: Shoppen mit Erlebnis-Qualitäten

Breites Angebot, guter Branchenmix

In der Aschaf­fen­bur­ger In­nen­stadt ist das Ein­kau­fen ein Er­leb­nis. Wie auch an­ders? Mit über 68 000 Ein­woh­nern ist die Stadt das Ober­zen­trum der Re­gi­on Baye­ri­scher Un­ter­main. Ge­ra­de­zu skan­da­lös wä­re es, wenn in ei­ner Stadt sol­cher Grö­ße und Be­deu­tung das Ein­kau­fen nicht die Qua­li­tät ei­nes Er­leb­nis­ses hät­te; wenn Men­schen jen­seits des blo­ßen Shop­pens nicht auch mit al­len Sin­nen bum­meln könn­ten. (Mit Umfrage!)

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