Mittwoch, 18.10.2017

Südlink Stromtrasse

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Rhein-Main/Hessen 22.05.2017

Konferenzen zur Stromtrasse Suedlink - Streit über Verlauf

Zoff auch zwischen Bundesländern

Die Bundesnetzagentur beteiligt die Öffentlichkeit an den Planungen für die Nord-Süd-Stromtrasse Suedlink. Betroffene dürfen auf Konferenzen mitreden, damit die Pläne verbessert werden können. Differenzen gibt es zwischen Hessen und Thüringen.

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Main-Kinzig-Kreis 18.05.2017

Südlink: Diskussion um Alternativroute

Vor we­ni­gen Ta­gen ha­ben die De­tail­pla­nun­gen für die um­s­trit­te­ne Gleich­strom­tras­se Süd­link von der Nord­see­küs­te bis nach Süd­deut­sch­land be­gon­nen. Für Dis­kus­sio­nen sorgt nun ei­ne Rou­ten­va­ri­an­te, die vom Land Thürin­gen vor­ge­schla­gen wur­de: In dem Fall wür­de die Stro­m­au­to­bahn doch wie­der durch Tei­le des öst­li­chen Main-Kin­zig-Krei­ses ver­lau­fen.

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Bad Kissingen 16.05.2017

Südlink-Betroffene äußern Unmut vor Netzbetreibern

Stromtrassenprojekt

Das Stromtrassenprojekt Südlink ist gewaltig – und erfordert gewaltige Vorplanungen zum Trassenverlauf. In diesen Tagen finden in betroffenen Landkreisen in Bayern, Hessen und Thüringen sogenannte Antragskonferenzen statt. Am Montag wurde ganztägig in Bad Kissingen teils sehr heftig debattiert.

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Retzstadt 03.04.2017

Südlink: Landwirte fordern mehr Entschädigung für Stromtrasse

Bauernverband möchte regelmäßige Zahlungen wegen Dauerfolgen

Die Erdverkabelung von Südlink, der großen Strom-Hauptschlagader von Nord nach Süd, hat die Konflikte um Monstertrassen entschärft. Aber auch neue Konfliktfelder geschaffen. Sie liegen auf den Äckern und Wiesen der Landwirte, unter denen die zur Bauzeit bis zu 25 Meter breite Trasse der Höchstspannungsleitung verschwinden soll.

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Main-Spessart 08.03.2017

Stromtrassen-Skepsis bleibt trotz Teilerfolgs

Der Ne­bel über der Süd­link-Strom­tras­se lich­tet sich, ein kon­k­re­ter Kor­ri­dor­vor­schlag liegt jetzt auch für den Main-Spess­art durch­que­ren­den Teil vor.

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Aschaffenburg 04.01.2017

Südlink-Planungen gehen weiter

Naturschützer und Bürgerinitiativen kritisieren Beteiligung als »Scheinveranstaltung«

Mit ei­nem Bür­ger­dia­log ha­ben die Netz­be­t­rei­ber Ten­net und Trans­net BW im Herbst über die ge­plan­te Gleich­strom­tras­se Süd­link in­for­miert. Das Vor­ge­hen ist um­s­trit­ten: Der Bund Na­tur­schutz (BN) boy­kot­tier­te das Ver­fah­ren, Bür­ger­in­i­tia­ti­ven sind er­nüch­t­ert. In den kom­men­den Mo­na­ten soll die Bun­des­fach­pla­nung be­gin­nen.

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Würzburg 04.01.2017

Umweltschützer wollen bei Südlink-Planung nicht mitmachen

Kritik und Widerstand an Stromtrasse

Die großen Stromerzeuger sind im Norden, die Stromverbraucher aber im Süden Deutschlands - das ist, vereinfacht gesagt, das Manko im deutschen Stromnetz. Die geplante Leitung «Südlink» soll das ausgleichen. Doch nach wie vor gibt es Kritik und Widerstand.

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Main-Spessart 02.09.2016

Widerstand gegen Südlink reißt nicht ab

Rund 50 In­ter­es­sier­te dar­un­ter Bür­ger­meis­ter, Kreis­rä­te, Ver­t­re­ter der Land­wirt­schaft und von Na­tur­schutz­ver­bän­den, ha­ben sich am Don­ners­ta­g­a­bend im »Bür­ger­dia­log Strom­netz« über die ge­plan­te Süd­link-Strom­tras­se in­for­miert. Im His­to­ri­schen Rat­haus von Karl­stadt stell­ten sie den ver­sam­mel­ten Ex­per­ten kri­ti­sche Fra­gen. Ei­ne der häu­figs­ten: Ist Süd­link über­haupt not­wen­dig?

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Main-Spessart 22.06.2016

Trotz Erdkabel: MSP bleibt in der Südlink-Zange

Von Westen und Osten betroffen

Süd­link hält den Kreis Main-Spess­art wei­ter fest um­klam­mert. Zwar be­steht die ge­plan­te Strom­tras­se bis­lang nur aus zwei kerz­en­ge­ra­den Li­ni­en zwi­schen Wils­ter und Gra­fen­r­hein­feld so­wie Bruns­büt­tel und Groß­g­art­ach. Aber Main-Spess­art liegt ge­nau da­zwi­schen und könn­te im Wes­ten wie im Os­ten vom Bau der Lei­tung be­trof­fen sein.

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Aschaffenburg 06.07.2015

»Südlink-Abzweig wird nicht durch Kreis Miltenberg führen«

Der CSU-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Alex­an­der Hoff­mann (Zel­lin­gen) hält es für aus­ge­sch­los­sen, dass der Süd­link-Ab­zweig nach Groß­g­art­ach bei Heil­b­ronn über den Land­kreis Mil­ten­berg füh­ren wird. Die Tras­se in den Sü­den soll nach ei­ner Mit­tei­lung von Hoff­mann aus­sch­ließ­lich durch Hes­sen und Ba­den-Würt­tem­berg lau­fen.

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Aschaffenburg 04.07.2015

Südlink: Trasse nach Heilbronn nicht durch Unterfranken?

CSU-Abgeordneter: Kreis Miltenberg wird nicht berührt

Mehr Erd­ka­bel und Nut­zung be­ste­hen­der Tras­sen - das sind Er­geb­nis­se des En­er­gie-Gip­fels, der sich auch mit der Fra­ge der Süd­link-Leitungen be­fasst hat. Offen ist noch der genaue Verlauf. CSU-Abgeordneter Alexander Hoffmann macht aber Hoffnung, dass die Heilbronn-Trasse nicht durch den Kreis Miltenberg laufen wird.

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Aschaffenburg 03.07.2015

Keine Monstertrassen in Unterfranken

Verlauf von Südlink-Abzweig Richtung Schweinfurt noch offen

Ei­ne sch­lech­te und ei­ne gu­te Nach­richt für die Men­schen in Un­ter­fran­ken: Die um­s­trit­te­ne Süd­link-Strom­lei­tung wird trotz al­ler Pro­tes­te durch die Re­gi­on füh­ren, ei­ne Mons­ter­tras­se müs­sen die Men­schen aber of­fen­bar nicht fürch­ten: Statt­des­sen setzt die Koa­li­ti­on - wo es geht - auf Erd­ver­ka­be­lung und be­ste­hen­de Tras­sen.

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Berlin 02.07.2015

Keine Energiewende zum Nulltarif

KOMMENTAR zu den Beschlüssen des Energiegipfels.

Eines muss man schon festhalten, bei aller Kritik an einzelnen Beschlüssen: Was die schwarz-rote Koalition bei ihrem Energiegipfel auf den Weg gebracht hat, ist umfassend, weitreichend - und wird teuer werden für die Steuerzahler und Stromkunden.

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Kommentar 02.07.2015

Stromtrassen: Seehofers Pyrrhussieg

KOMMENTAR zum Ergebnis des Energiegipfels:

Auf Hochtouren liefen am Donnerstag die Propagandamaschinen von Regierung, Parteien, Fraktionen und Verbänden in Bayern. Gerungen wurde um die Deutungshoheit der Beschlüsse des nächtlichen Energiegipfels von Berlin. "Großer Erfolg" oder "Nullnummer"?

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München 02.07.2015

Stromtrassen: Erdkabel sollen Unterfranken schonen

Energiegipfel – Seehofer sieht sich als Sieger

Unterfranken soll nicht durch Monstertrassen verschandelt werden. Stattdessen setzt die Große Koalition – wo es geht – auf Erdverkabelung und Nutzung bestehender Trassen bei der umstrittenen Südlink-Leitung, mit der Strom von der Küste in den Süden gebracht werden soll.

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Gemünden 02.07.2015

Koalition einigt sich, Südlink kommt

Was jetzt MSP-Landrat Schiebel sagt

Nach monatelangem Widerstand Bayerns ist der Weg für zwei neue Gleichstromleitungen in den Süden Deutschlands grundsätzlich frei – der genaue Trassenverlauf ist aber noch offen. Main-Spessart-Landrat Thomas Schiebel ist zurückhaltend und fordert mehr Möglichkeiten für Erdkabel.

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Bayern 17.05.2015

Bayern will Stromtrasse auch nach Hessen verlagern

Land protestiert

Weil Bayerns Staatsregierung Bürgerproteste fürchtet, sperrt sie sich gegen Pläne für Mega-Stromtrassen. Wirtschaftsministerin Aigner schlägt jetzt vor, eine Superleitung weitgehend um Bayern herumzuführen. Aus dem betroffenen Hessen kommt heftige Kritik.

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Spessart 01.05.2015

Stromnetz: Ein langer Weg für Südlink

Gespräch mit der Bundesnetzagentur über den Trassenverlauf

Um über Süd­link »ins Ge­spräch zu kom­men und im Ge­spräch zu blei­ben« ist es laut Land­rat Tho­mas Schie­bel am Don­ners­tag bei ei­nem Tref­fen mit der Bun­des­netza­gen­tur ge­gan­gen. Man hof­fe bei der ge­plan­ten Strom­tras­se auf »ra­tio­nal nach­voll­zieh­ba­re Ent­schei­dun­gen«.

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Südlink - kann die Monster-Stromtrasse verhindert werden?

Donnerstag, 25. Juni 2015
Autor: Manuela Klebing

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