Mittwoch, 23.08.2017

Prozess Graf Aschaffenburg

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Gescheiterte Berufung eines Aschaffenburger Betrügers 19.01.2013

Zwei Monate mehr für den Grafen

Der Graf, der zwei Geld­häu­ser um zu­sam­men 60.000 Eu­ro ge­p­rellt hat und da­für im Ok­tober vom Aschaf­fen­bur­ger Amts­ge­richt für drei­ein­halb Jah­re ins Ge­fäng­nis ge­schickt wur­de, hat sich mit sei­ner Be­ru­fung ge­gen das Ur­teil ei­nen Bä­ren­di­enst er­wie­sen. Das Land­ge­richt leg­te am Freitag noch zwei Mo­na­te drauf. Da­bei hat­te der viel­fach Vor­be­straf­te ge­hofft, im zwei­ten An­lauf mit drei Jah­ren da­von­zu­kom­men.

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Prozess vorm Aschaffenburger Amtsgericht 25.10.2012

Der Graf und das liebe Geld

Mit Geld, sagt der An­ge­klag­te, ha­be er »kein glück­li­ches Händ­chen«. Da mach­te wohl der Adels­ti­tel man­ches leich­ter, den der 1974 in der DDR ge­bo­re­ne Mann seit zwei Jah­ren trägt. Als Graf weist ihn seit­her sein Pass aus. Die Spar­kas­se Aschaf­fen­burg und die PSD-Bank Nürn­berg lern­ten den Ad­li­gen als we­nig edel­män­nisch ken­nen. Beide Geldhäuser hat er um zusammen 60.000 Euro geprellt.

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