Donnerstag, 17.08.2017

Polizei und Suizid

Artikel

Gemünden 22.05.2013

Ein Kampf um Leben und Tod

Le­ben? Ein jun­ger Mann sitzt auf dem Vor­sprung ei­ner Brü­cke. Hin­ter ihm das Brü­cken­ge­län­der, un­ter ihm in der Tie­fe: Bahnober­lei­tun­gen und Glei­se. Der jun­ge Mann will nicht mehr le­ben, er will sich mit ei­nem Sprung in die Tie­fe tö­ten. Auf der an­de­ren Sei­te des Ge­län­ders ste­hen Ha­rald Preiss­ler und Uwe Frie­del. Die beiden Polizisten des Reviers in Gemünden (Kreis Main-Spessart) wollen den Sprung verhindern, sie wollen das Leben des Lebensmüden retten.

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Gemünden 22.05.2013

»Kein Polizist muss sein Leben riskieren«

Was sind die Vor­ga­ben für Po­li­zis­ten, die zu ei­nem Selbst­mord ge­ru­fen wer­den? Was steckt hin­ter dem Phä­no­men »Sui­ci­de by cop«? Über den Um­gang von Po­li­zis­ten mit die­sem heik­len The­ma hat Main-Echo-Re­por­ter Ma­nu­el Bar­bo­sa mit Mi­cha­el Zim­mer ge­spro­chen. Der 35-jäh­ri­ge Aschaf­fen­bur­ger ist Ober­kom­mis­sar und ei­ner der Pres­se­sp­re­cher der un­ter­frän­ki­schen Po­li­zei.

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