Montag, 23.10.2017

Paulisch

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Ex-Paulisch-Werk in Lohr muss Produktion einstellen 14.03.2014

Belegschaft meldet sich fast vollzählig krank

Die Be­hand­lung durch ih­ren Ar­beit­ge­ber hat die Be­leg­schaft des frühe­ren Pau­lisch-Wer­kes in der Lin­dig-Sied­lung, das heu­te zum hes­si­schen Au­to­mo­bil­zu­lie­fe­rer Ko­ki­netics ge­hört, auch ge­sund­heit­lich ge­trof­fen. Bis auf we­ni­ge Aus­nah­men hät­ten sich die Mit­ar­bei­ter krank ge­mel­det, die Pro­duk­ti­on ha­be ein­ge­s­tellt wer­den müs­sen, er­fuhr un­se­re Zei­tung aus in­for­mier­ten Krei­sen.

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Lohr 07.03.2014

Lohrer Paulisch-Werk vor endgültigem Aus

Pau­lisch, Ma­g­na, In­tier, ATY, Fau­re­cia, Ko­ki­netics - nach Jah­ren mit Ver­käu­fen und Um­fir­mie­run­gen droht dem Au­to­mo­bil­zu­lie­fe­r­er­werk in der Lin­dig-Sied­lung das end­gül­ti­ge Aus. Der ak­tu­el­le Be­sit­zer, die Ko­ki­netics GmbH, will die Pro­duk­ti­on im Au­gust ans Stamm­werk in Krif­tel bei Frank­furt ver­le­gen. Dann läuft die Schutz­frist für die Be­schäf­tig­ten ab, die bei der Über­nah­me des Wer­kes im So­zial­plan ve­r­ein­bart wor­den war.

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Größter Auftrag nach Tschechien verlagert 13.06.2012

Faurecia zieht sich aus Lohr zurück

Das Fau­re­cia-Werk in der Lin­dig-Sied­lung (früh­er Pau­lisch) mit zur­zeit 108 Be­schäf­tig­ten könn­te schon am Jah­re­s­en­de der Ver­gan­gen­heit an­ge­hö­ren. Der fran­zö­si­sche Au­to­mo­bil­zu­lie­fe­rer wird den größ­ten Auf­trag des Stand­orts nach Tsche­chi­en ver­le­gen, so viel steht fest. Für das rest­li­che Pro­duk­ti­ons­vo­lu­men prä­sen­tier­te der Kon­zern ges­tern zwar ei­nen In­ter­es­sen­ten, aber der hat sich das Loh­rer Werk noch nicht ein­mal an­ge­se­hen.

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Miese Stimmung bei Lohrer Autozulieferer Faurecia 24.02.2012

Konzern droht - Lohneinbußen oder Verlagerung der Produktion

Steht das frühere Paulisch-Werk in der Lindig-Siedlung, das der französische Automobilzulieferer Faurecia im Mai 2009 kaufte, vor dem Aus? Der Konzern hat nach Gewerkschaftsangaben den Betriebsrat und die noch 108-köpfige Belegschaft mit erneuten Einsparforderungen konfrontiert – und als Druckmittel mit der Verlagerung der Produktion ab der 32. Kalenderwoche (Anfang August) gedroht.

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