Samstag, 21.10.2017

Organspende

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Organspende-Skandal an Regensburger Uniklinik 06.08.2012

Ermittler werten Krankenhausakten aus

Im Organspende-Skandal an der Regensburger Uniklinik rechnet die Staatsanwaltschaft frühestens in zwei Wochen mit ersten Ermittlungsergebnissen. Die Anklagebehörde habe mittlerweile die Unterlagen des Krankenhauses erhalten, sagte Oberstaatsanwalt Wolfhard Meindl am Montag in Regensburg.

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Organspende-Skandal 03.08.2012

Vorwurf – Regierung und Justiz in Bayern haben versagt

Der Ruf nach Konsequenzen aus dem Organspende-Skandal an den Unikliniken in Göttingen und Regensburg wird lauter. Politiker forderten härtere Strafen für Täter. Der Präsident der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery, wiederum kritisiert Regierung und Justiz in Bayern und warf ihnen Versagen war.

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Transplantationsskandal von Regensburg 03.08.2012

Beschuldigter Oberarzt war offenbar kein Einzeltäter

Der im Transplantationsskandal von Regensburg beschuldigte Oberarzt war laut »Süddeutscher Zeitung« wahrscheinlich kein Einzeltäter an der dortigen Uniklinik. Auch nach dem Weggang des Oberarztes, der von 2003 bis 2008 in Regensburg gearbeitet hat, sei die Zahl der Lebertransplantationen in Regensburg noch einmal drastisch gestiegen, berichtete die Zeitung.

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Universitätsklinikums Regensburg 02.08.2012

Immer ungeheuerlichere Vorwürfe im Organspende-Skandal

In der riesigen Glasfront des Universitätsklinikums Regensburg spiegelt sich am Donnerstag die Sonne. Im Innern zieht mit dem Organspende-Skandal jedoch ein Gewitter an, dessen Ausmaß noch niemand abschätzen kann. Immer mehr ungeheuerliche Vorwurfe werden im Organspende-Skandal bekannt. Das Vertrauen in die Transplantationsmedizin in Deutschland schwindet.

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Offenbar Manipulationen am Universitätsklinikum Regensburg 03.08.2012

Organspendeskandal auch in Bayern

Der Or­gan­spen­deskan­dal be­kommt im­mer grö­ße­re Di­men­sio­nen: Nach Fäl­len an der Unik­li­nik Göt­tin­gen prü­fen seit ges­tern auch die Jus­tiz­be­hör­den in Bay­ern, ob es am Unik­li­ni­kum Re­gens­burg Ma­ni­pu­la­tio­nen von Kran­ken­da­ten im Zu­sam­men­hang mit Le­ber­trans­plan­ta­tio­nen ge­ge­ben hat.
Kran­ken­ak­ten ge­fälscht

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Organ-Skandal 31.07.2012

Pfusch in Bayern könnte Vorfälle in Niedersachsen begünstigt haben

In Göttingen soll bei Organtransplantationen einiges nicht rechtens zugegangen sein. In Bayern soll vor Jahren Ähnliches passiert sein - mit dem jetzt aufgeflogenen Arzt. Damals wurde der verdächtigte Mediziner offenbar nicht belangt. Hat das die Vorfälle in Niedersachsen begünstigt?

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Mit ganzem Herzen für die Spende 31.07.2012

Nierentransplantierter Ste­fan End­rich kämpft für Organspende

Der Karbacher Ste­fan End­rich ist seit 1987 nierenkrank. Er hat zwei Transplantationen hinter sich und lässt sich weder vom Leben noch im Schwimmbecken, auf der Laufbahn oder im Fahrradsattel abhängen. Seit Jahren kämpft der Sportler für die Organspende. Das neue Transplantationsgesetz empfindet er als kleinen Sieg, der Organspendeskandal macht ihn traurig. Dennoch: Endrich will weiterkämpfen.

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Große Mehrheit für neue Regelung 26.05.2012

Organspende: »Ein eindeutiges Ja zur Mitmenschlichkeit«

So viel Ei­nig­keit gibt es sel­ten: Als der Vi­ze­prä­si­dent des Deut­schen Bun­des­tag, Wolf­gang Thier­se, die Ab­ge­ord­ne­ten zur Ab­stim­mung über die Ent­schei­dungs­lö­sung zur Or­gan­spen­de auf­for­dert, ste­hen fast al­le Par­la­men­ta­ri­er im Ple­num auf. Po­li­ti­sche Cou­leur spielt in die­sem Mo­ment kei­ne Rol­le.

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Kommentar von Martin Schwarzkopf 26.05.2012

Verantwortung übernehmen!

Das The­ma geht je­den an: Je­der von uns kann durch ei­ne Krank­heit in die Si­tua­ti­on kom­men, ein Spen­der­or­gan zu brau­chen. Es ist des­halb nicht zu viel ver­langt, dass je­der er­wach­se­ne Deut­sche sich mit der Fra­ge be­schäf­ti­gen soll, ob er nach dem ei­ge­nen Tod sei­ne Or­ga­ne spen­den wür­de. Denn es geht dar­um, per­sön­lich Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men: für das ei­ge­ne Le­ben und für die Mit­men­schen.

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