Mittwoch, 23.08.2017

Nepal Erdbeben

Artikel

Aschaffenburg 13.05.2015

Frankfurter Nepal-Helfer ist zurück: »Die Anspannung nimmt man wieder mit nach Hause«

Rettungssanitäter Andreas Wagner im Video

Am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag kam der Frank­fur­ter Ret­tungs­sani­tä­ter And­reas Wag­ner von sei­nem ein­wöchi­gen Ne­pal-Ein­satz der Jo­hanni­ter-Aus­lands­hil­fe zu­rück. Über sei­ne Ein­drü­cke sprach er am Di­ens­tag mit un­se­rem Me­di­en­haus - kurz zu­vor war die Nach­richt über das star­ke Nach­be­ben er­schie­nen.

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Aschaffenburg 13.05.2015

Helferteam zieht von Haus zu Haus

Trotz Nachbeben vorerst keine neue Mission

Nur we­ni­ge Ta­ge sind die Ein­satz­kräf­te der Jo­hanni­ter-Aus­lands­hil­fe aus dem Erd­be­ben­ge­biet in Ne­pal zu­rück, da kommt am Di­ens­tag die nächs­te Sch­re­ckens­mel­dung aus der Hi­ma­la­ya-Re­gi­on: Das Nach­be­ben mit der Stär­ke 7,2 macht den Hel­fern Sor­gen.

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Kathmandu 03.05.2015

Deutsches Rettungsteam aus Nepal zurück

»Orte wie ausradiert«

Die ersten deutschen Rettungsteams sind am Sonntag von ihrem Einsatz aus Nepal zurückgekehrt. »Wir haben mit zwei Rettungshunden und Ortungsgeräten nach Überlebenden in den eingestürzten Häusern gesucht«, sagte der Sprecher des Einsatzteams der Hilfsorganisation @fire, Sebastian Stenzel, nach der Landung am Frankfurter Flughafen der Deutschen Presse-Agentur. Das Team habe aber keine lebenden Menschen gefunden.

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Kathmandu 01.05.2015

Helfer brechen von Frankfurt nach Nepal auf: »Es ist ein innerer Drang zu helfen«

Neunköpfiges Team der Johanniter fliegt ins Erdbebengebiet

Min­des­tens 5489 Men­schen sind bei dem Erd­be­ben am Sams­tag in Ne­pal ums Le­ben ge­kom­men, meh­re­re Tau­sen­de wur­den ver­letzt. Die me­di­zi­ni­sche Ver­sor­gung liegt brach. Um das zu än­dern, hat sich am Don­ners­tag ein Ein­satz­team der Jo­hanni­ter auf den Weg nach Kath­man­du ge­macht. Un­ter ih­nen der ge­bür­ti­ge Schwein­fur­ter und jet­zi­ge Frank­fur­ter And­reas Wag­ner.

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Kathmandu 30.04.2015

Nepal braucht Hilfe - Auch Katastrophenschützer aus der Region brechen auf

Das Erdbeben hat vielen Menschen alles genommen

Fünf Ta­ge nach dem ver­hee­ren­den Erd­be­ben in Ne­pal mit in­zwi­schen mehr als 5000 To­ten ist die Hilfs­be­reit­schaft in Deut­sch­land nach wie vor groß: Zahl­rei­che Or­ga­ni­sa­tio­nen ha­ben mitt­ler­wei­le Teams in das Land am Hi­ma­la­ya ent­sandt, um die Be­trof­fe­nen zu un­ter­stüt­zen. Auch aus un­se­rer Re­gi­on ma­chen sich Ka­tastro­phen­schüt­zer auf den Weg nach Ne­pal.

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Kathmandu 29.04.2015

Hunderttausende verlassen Kathmandu

Nach dem schwe­ren Erd­be­ben ha­ben Hun­dert­tau­sen­de Men­schen Ne­pals Haupt­stadt Kath­man­du ver­las­sen. Ei­ne Vier­tel­mil­li­on ha­be sich in den ver­gan­ge­nen Ta­gen auf den Weg ge­macht, sag­te ein Sp­re­cher des Trans­port­mi­nis­te­ri­ums. Nach Schät­zun­gen der Ve­r­ein­ten Na­tio­nen sind et­wa acht Mil­lio­nen Men­schen von den Fol­gen der Ka­tastro­phe be­trof­fen, da­von bräuch­ten 1,4 Mil­lio­nen Men­schen Nah­rungs­mit­tel.

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Würzburg 28.04.2015

»Vorhut für späteren Hilfseinsatz«

Nach dem Erdbeben in Nepal machen sich zahlreiche deutsche Organisationen daran, Unterstützung für das zentralasiatische Land auf den Weg zu bringen. Auch die Johanniter-Auslandshilfe mit Sitz in Berlin hat ein Erkundungsteam mit fünf ehrenamtlichen Soforthelfern in die Hauptstadt Kathmandu geschickt. Für die Vorbereitung der Mission ist Manfred Emmerling zuständig.

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Frankfurt

Johanniter-Helfereinsatz für Nepal

Donnerstag, 30. April 2015
Autor: Katrin Filthaus

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