Donnerstag, 24.08.2017

Medizin Schicksal

Artikel

Aschaffenburg 17.04.2013

Beschwerde blieb monatelang liegen

Nach Kri­tik am Be­schwer­de­ma­na­ge­ment des Kli­ni­kums sol­len in Zu­kunft al­le Ein­ga­ben mit Blick auf die Be­hand­lung über den Tisch von Pf­le­ge­di­enst­lei­te­rin Ul­ri­ke Stro­bel ge­hen. Die Lei­tung des Kran­ken­hau­ses ent­schied sich laut Stro­bel zu die­sem Schritt, nach­dem sich ein Le­ser an das Main-Echo ge­wandt hat­te, der auf sei­ne Be­schwer­de im No­vem­ber 2012 noch kei­ne Ant­wort er­hal­ten hat­te.

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Patienten und Angehörige sollen Probleme schneller ansprechen 13.04.2013

Aschaffenburger Klinikum reagiert auf harsche Kritik

Das Kli­ni­kum Aschaf­fen­burg wehrt sich ge­gen pau­scha­le Kri­tik an der Qua­li­tät der Pa­ti­en­ten­be­t­reu­ung. In ei­nem Brief an un­se­re Re­dak­ti­on heißt es aber auch: »Ja, wir ha­ben Schwach­s­tel­len. Wo Men­schen ar­bei­ten, pas­sie­ren Feh­ler«, sch­reibt das Di­rek­to­ri­um um Ge­schäfts­lei­te­rin Ka­trin Rei­ser, den ärzt­li­chen Di­rek­tor Mi­cha­el Freund und Pf­le­ge­di­enst­lei­te­rin Ul­ri­ke Stro­bel.

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Kommentar von Martin Schwarzkopf 11.04.2013

Den Leisen eine Stimme geben

Wir ha­ben in den ver­gan­ge­nen Wo­chen in un­se­rer Zei­tung et­li­che Le­ser­brie­fe zu ei­nem sen­si­b­len The­ma ver­öf­f­ent­licht: An­ge­hö­ri­ge und Pa­ti­en­ten ha­ben da­rin ih­re Er­fah­run­gen mit Kran­ken­häu­s­ern, ja mit dem gan­zen Ge­sund­heits­sys­tem hier­zu­lan­de ge­schil­dert.

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Leserbrief von Astrid Krumpak-Winkler 04.04.2013

"Wäre er privat versichert gewesen, würde er heute noch leben"

Auch heute hat uns wieder ein langer Leserbrief zum Thema "Schlechte Behandlung in Kliniken" erreicht. Die Karlsteinerin Astrid Krumpak-Winkler schildert, wie sie ihren Vater auf seinem Leidensweg durch die Krankenhäuser in Wasserlos, Aschaffenburg und Hanau begleitete - und übt Kritik am Gesundheitssystem.

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Leserbrief von Ingrid Sehrig 30.03.2013

Alleine gelassen und hilflos im Klinikum

Ingrid Sehrig aus Karlstein verlor ihren Mann nach einem schweren Unfall. In einem Leserbrief schildert sie die Behandlung in einem Münchner Krankenhaus: "Wir gingen vier Wochen lang durch die Hölle."

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Leserbrief von Karola Hartig 26.03.2013

Unter ständiger Atemnot langsam krepiert

Seit 2004 war Roland Noll Patient am Klinikum Aschaffenburg. Im November 2012 starb er. Über die Umstände schreibt uns seine Witwe einen erschütternden Leserbrief. Sie ist "verbittert, verzweifelt und unendlich wütend" darüber, wie ihr Mann in der Klinik behandelt wurde. (Mit Stellungnahme des Klinikums)

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Ehemann erhebt schwere Vorwürfe gegen regionale Kliniken 04.03.2013

Wie Gerd Nebel nach neunmonatiger Leidenszeit seine Ehefrau verliert

Waltraud Nebel ist am 17. Oktober vergangenen Jahres mit 52 Jahren im Klinikum Aschaffenburg gestorben. Unter unwürdigen Umständen schied die Mutter und Ehefrau nach Überzeugung der Hinterbliebenen aus dem Leben. Ihr Mann Gerd begleitete seine Gattin auf einer neunmonatigen Odyssee durch Arztpraxen und Krankenhäuser. Im Klinikum Erlenbach begann laut Gerd Nebel das Martyrium.

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Bestnoten für hiesige Notfallmedizin 04.03.2013

Von der exzellenten Notfall-Hilfe für einen Herzanfall-Patienten

Brennende Schmerzen unter dem Brustbein; ein lähmendes Engegefühl im Oberkörper; der Atem fällt schwer, Panik durchfährt den Körper. Ein Herzanfall? Kollegen wählen die Notrufnummer 112. Main-Echo-Redakteur Martin Schwarzkopf beschreibt die exzellenten Erfahrungen eines Notfallpatienten mit der Notfallmedizin am Bayerischen Untermain.

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