Montag, 21.08.2017

Mariä Himmelfahrt

Artikel

Aschaffenburg 14.08.2013

Ausnahmsweise feiern oder ganz ohne Glauben

Zwei De­bat­ten über Fei­er­ta­ge, an de­nen nicht ge­ar­bei­tet wird und schul­f­rei ist, wer­den der­zeit in Deut­sch­land ge­führt. Das sind zum ei­nen die deut­schen Pro­te­s­tan­ten, die sich für ei­ne ein­ma­li­ge Son­der­re­ge­lung ein­set­zen. Zum an­de­ren plä­d­ie­ren die Grü­nen in Nord­r­hein-West­fa­len für ei­nen Fei­er­tag, der nicht nur frei von Ar­beit, son­dern auch frei von je­g­li­chem re­li­giö­sem Glau­ben ist.

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Aschaffenburg 14.08.2013

Mariä Himmelfahrt: Ein Katholik mehr - ein Feiertag mehr

Ei­nen Ka­tho­li­ken braucht es nur, um ei­nen Ar­beits- in ei­nen Fei­er­tag zu ver­wan­deln: Im ehe­mals pro­te­s­tan­ti­schen Thün­gen (Main-Spess­art-Kreis) ste­hen sich 590 ka­tho­li­sche und 589 evan­ge­li­sche Chris­ten ge­gen­über. Weil die Be­völ­ke­rung nach neu­en Zen­sus-Er­geb­nis­sen da­mit »über­wie­gend« ka­tho­lisch ist, kann sich die un­ter­frän­ki­schen Markt­ge­mein­de auf den 15. Au­gust 2014 freu­en:

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Kommentar zu Mariä Himmelfahrt 14.08.2013

Ein Gesetz für alle

Das baye­ri­sche Ge­setz, das an Ma­riä Him­mel­fahrt über fei­ern oder nicht fei­ern ent­schei­det, wur­de 1980 ge­schrie­ben. Das ist 33 Jah­re her,  ziem­lich lan­ge al­so. Es wird Zeit, dass sich das Ge­setz der Le­bens­wir­k­lich­keit der Be­völ­ke­rung an­passt.

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