Samstag, 19.08.2017

Leiche in Schubkarre durch Würzburg

Artikel

Leiche in der Schubkarre 11.12.2012

Zehneinhalb Jahre für »spontane Beziehungstat«

Zwi­schen drei und fünf Mi­nu­ten dau­er­te der To­des­kampf der 32-jäh­ri­gen Würz­bur­ge­rin, die am Abend des 16. April in ih­rer Woh­nung von ei­nem Be­kann­ten er­würgt wur­de. Das Schwur­ge­richt hat den 45-Jäh­ri­gen Gar­ten­ar­bei­ter ges­tern we­gen Tot­schlags zu zehn­ein­halb Jah­ren Ge­fäng­nis ver­ur­teilt.

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Verteidigung will in Revision 10.12.2012

Urteil im Schubkarren-Prozess: Zehneinhalb Jahre Haft

Er gilt als dumm. Auch, dass er eine erwürgte Frauenleiche in einer Schubkarre in der Nacht durch Würzburg kutschiert, spricht nicht für seine Intelligenz. Trotzdem ist er voll schuldfähig, so das Landgericht. Nun muss der 45-Jährige für etliche Jahre ins Gefängnis.

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Urteil am Montag erwartet 07.12.2012

Leiche mit Schubkarre transportiert – Plädoyers im Prozess

Im Würzburger Totschlagsprozess gegen einen Mann, der eine Frau getötet und mit einer Schubkarre zu einem Acker gefahren haben soll, werden heute die Plädoyers erwartet.

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Mann schiebt Leiche in Schubkarre durch Würzburg-Heidingsfeld 29.11.2012

»Ich wollte sie nur um den Block fahren, damit sie wieder Sauerstoff kriegt«

Im Würzburger Totschlagsprozess hat der Angeklagte gestanden, seine Bekannte getötet und die Leiche mit einer Schubkarre zu einem Acker gebracht und dort vergraben zu haben.

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Mann schiebt Leiche in Schubkarre durch Würzburg-Heidingsfeld 22.11.2012

Gestritten, miteinander geschlafen, getötet

Erst haben sie gestritten, dann miteinander geschlafen, dann wieder gestritten - bis zum Tod einer 32 Jahre alten Frau. Anschließend soll der Täter sein Opfer in einer Schubkarre durch Würzburg-Heidingsfeld geschoben und dann auf einem Feld vergraben haben. Bemerkt hatte sie Bluttat im April niemand. Der Prozessauftakt am Donnerstagvormittag im Würzburg dauerte nur wenige Minuten.

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