Montag, 23.10.2017

Komasaufen

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Würzburg 16.02.2013

»Bußgeld kein Mittel gegen Komasaufen«

Nach den jüngs­ten Al­ko­hol­ex­zes­sen Ju­gend­li­cher an Fa­sching (sie­he Kas­ten unten) gibt es ei­ne gro­ße Dis­kus­si­on um den Vor­schlag des CDU-Ge­sund­heits­ex­per­ten Jens Spahn. Er for­dert, dass sich El­tern mit 100 Eu­ro an den Kos­ten be­tei­li­gen sol­len, wenn ih­re Kin­der we­gen Ko­ma­trin­kens sta­tio­när be­han­delt wer­den müs­sen. Wir ha­ben uns in den Kli­ni­ken der Re­gi­on um­ge­hört, was die Ver­ant­wort­li­chen von die­sem Buß­geld hal­ten.

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Berlin/Aschaffenburg 14.02.2013

100 Euro Strafe für Eltern von Komatrinkern?

An­ge­sichts zehn­tau­sen­der ju­gend­li­cher Ko­ma­trin­ker pro Jahr hat der CDU-Ge­sund­heits­ex­per­te Jens Spahn ge­for­dert, die El­tern an den Be­hand­lungs­kos­ten mit 100 Eu­ro zu be­tei­li­gen. »Das Geld für den Wod­ka war ja auch da«, sag­te Spahn.Das FDP-ge­führ­te Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­ri­um hält von dem Vor­stoß al­ler­dings we­nig. Die Op­po­si­ti­on lehnt ihn ab.

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Wolfgang Mulke zu Komatrinkern und Geldbuße 14.02.2013

Unfug

Sol­len El­tern 100 Eu­ro an die Kran­ken­kas­se be­zah­len, wenn sich ih­re Spröss­lin­ge bis zur Be­sin­nungs­lo­sig­keit be­trin­ken? Das schlägt der Ge­sund­heits­ex­per­te der Uni­on, Jens Spahn vor. Mit dem Straf­geld will der Po­li­ti­ker die El­tern an ih­re Ver­ant­wor­tung für die Kin­der er­in­nern. Die Idee ist we­der neu noch durch­dacht. Sie ist welt­f­remd.

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