Mittwoch, 18.10.2017

Kliniken Miltenberg und Erlenbach

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Sommerau 01.12.2014

5754 Unterschriften für das Miltenberger Krankenhaus

Liste an baye­ri­sche Ge­sund­heits­mi­nis­te­rin übergeben

Ins­ge­s­amt 5754 Un­ter­schrif­ten ge­gen die Ver­sch­lech­te­rung der Kran­ken­haus­ver­sor­gung im süd­li­chen Land­kreis Mil­ten­berg hat Hals-Na­sen-Oh­ren­arzt Ar­min Steck am Ran­de des Ge­sund­heits- und Pf­le­ge­ta­ges in Som­merau an die baye­ri­sche Ge­sund­heits­mi­nis­te­rin Me­la­nie Huml über­ge­ben. Der He­li­os-Kon­zern hat­te an­ge­kün­digt, die In­ne­re Me­di­zin nach Er­len­bach zu ver­le­gen und die HNO-Be­le­g­ab­tei­lung in Mil­ten­berg auf­zu­kün­di­gen.

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Miltenberg 30.10.2014

Miltenberg: Gemeinschaftspraxis bleibt Anlaufstation bei Notfällen

Nach Schließung der Notaufnahme im Krankenhaus

Für chir­ur­gi­sche Not­fäl­le wie Kno­chen­brüche, of­fe­ne Wun­den, Prel­lun­gen, Ar­beits- und Schu­l­un­fäl­le wird es in Mil­ten­berg auch nach den Struk­tur­ve­r­än­de­run­gen am Kran­ken­haus und der Sch­lie­ßung der dor­ti­gen in­ter­nis­ti­schen Not­auf­nah­me ei­ne An­lauf­sta­ti­on ge­ben: die chir­ur­gisch-or­tho­pä­d­i­sche Ge­mein­schafts­pra­xis im Ärzte­haus di­rekt ne­ben dem Kran­ken­haus.

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Miltenberg 22.10.2014

Die Miltenberger Notaufnahme schließt, die Politik muss zuschauen

Kreistag sieht eine große Lücke in der Notfallversorgung

Die po­li­ti­sche Be­wer­tung durch den Kreis­tag ist ein­deu­tig: Die an­ge­kün­dig­ten Ve­r­än­de­run­gen in der Kran­ken­haus­land­schaft rei­ßen ei­ne gro­ße Lü­cke in die me­di­zi­ni­sche Grund- und Not­fall­ver­sor­gung des Süd­land­k­rei­ses.

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Kommentare / Kolumnen 22.10.2014

Wer hilft im Notfall?

Kommentar von Georg Kümmel

Die Not­fallam­bu­lanz ist die teu­ers­te me­di­zi­ni­sche Struk­tur in ei­nem Kran­ken­haus. Der Satz lässt auf­hor­chen. Vor al­lem, wenn er vom Ver­t­re­ter ei­nes pri­va­ten Ge­sund­heits­kon­zerns kommt, der ge­ra­de die Not­auf­nah­me in der Kreis­stadt Mil­ten­berg sch­ließt.

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Miltenberg 18.10.2014

Belegärzte sehen OP-Betrieb und Notfallambulanz als gefährdet an

Reaktionen zur Helios-Ankündigung

Als »Ka­tastro­phen­nach­richt« hat Mil­ten­bergs Bür­ger­meis­ter Hel­mut De­mel die an­ge­kün­dig­te Ve­r­än­de­rung am Kran­ken­haus Mil­ten­berg be­wer­tet. Mit der Pri­va­ti­sie­rung ha­be die Kreis­stadt ihr Kran­ken­haus scheib­chen­wei­se ver­lo­ren. Im Herbst vergangenen Jahres hatte der damalige Landrat Roland Schwing (CSU) bei Bekanntwerden der Übernahmepläne von Helios noch gesagt, der neue Käufer sei an die vertraglichen Verpflichtungen von Rhön gebunden.

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Erlenbach 18.10.2014

Nur noch ein Akutkrankenhaus im Kreis Miltenberg

Helios begründet Strukturveränderung medizinisch

Bes­se­re me­di­zi­ni­sche Ver­sor­gung der Pa­ti­en­ten in der Re­gi­on und lang­fris­ti­ge Si­che­rung der Kli­ni­ken Er­len­bach und Mil­ten­berg - das ha­ben me­di­zi­ni­sche Lei­tung und Ge­schäfts­füh­rung der He­li­os-Kli­ni­ken im Kreis als Grün­de und Zie­le der an­ge­kün­dig­ten Struk­tur­ve­r­än­de­rung ge­nannt.

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Kommentare / Kolumnen 18.10.2014

Altenheim statt Klinik

Kommentar von Georg Kümmel

Ein po­li­ti­sches Be­ben droht den an­ge­kün­dig­ten Ve­r­än­de­run­gen an den Kran­ken­häu­s­ern im Kreis zu fol­gen. Doch es wird ein ohn­mäch­ti­ges Rum­peln. Neun Jah­re nach dem Ver­kauf der Kreis­kran­ken­häu­ser tritt ein, was die Geg­ner der Pri­va­ti­sie­rung be­fürch­tet und pro­phe­zeit hat­ten.

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