Freitag, 20.10.2017

Kirche Missbrauch Studie

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Kommentar zur abgebrochenen Studie zum Missbrauchsskandal in kath. Kirche 10.01.2013

Sich selbst ins Bein geschossen

Es gibt wohl kei­ne In­sti­tu­ti­on, die ein sol­ches Ta­lent be­sitzt, sich selbst ins Bein zu schie­ßen, wie die ka­tho­li­sche Kir­che. Als die Bi­sc­hö­fe vor ein­ein­halb Jah­ren den re­nom­mier­ten Kri­mi­no­lo­gen Chris­ti­an Pfeif­fer da­mit be­auf­trag­ten, ei­ne um­fas­sen­de Stu­die zum se­xu­el­len Miss­brauch in der ka­tho­li­schen Kir­che zu er­ar­bei­ten, konn­te man ei­nen Mo­ment lang glau­ben, die Kir­che ho­le zum ent­schei­den­den Be­f­rei­ungs­schlag aus.

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Missbrauchsstudie der katholischen Kirche an Bayern gescheitert 09.01.2013

Kriminologe greift zwei bayerische Bistümer an

Ist die geplante Studie über sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche am Widerstand aus Bayern gescheitert? Die beiden Bistümer München-Freising und Regenburg weisen die Vorwürfe zurück.

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Aufklärung des Missbrauchsskandals gescheitert 09.01.2013

Neun Mal mehr Missbrauchsfälle als bislang angegeben

Nach dem Schock und der Empörung über die jahrelange Vertuschung von hundertfachem Missbrauch versprach die katholischen Kirche Aufklärung. Damit ist es vorbei. Besonders der Münchner Kardinal Reinhard Marx soll die Aufklärung behindert haben. Offenbar seien bei einer Voruntersuchung im Bistum neun Mal so viele Taten in den Akten entdeckt worden, als die Kirche bisher angegeben hatte.

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