Donnerstag, 17.08.2017

Kavalier der Straße

Artikel

Grossostheim/ingolstadt 02.10.2014

14-Jähriger Großostheimer hindert Mann nach Unfall an Weiterfahrt

Kavalier der Straße

Wo an­de­re weg­schau­en, da zei­gen sie Mut und Ein­satz­be­reit­schaft: Män­ner und Frau­en, die bei Un­fäl­len im Stra­ßen­ver­kehr zu­pa­cken und des­halb von der Ak­ti­ons­ge­mein­schaft deut­scher Ta­ges­zei­tun­gen als Ka­va­lie­re der Stra­ße ge­ehrt wer­den. Einer von ihnen ist der 14-jährige Marcel Wernisch aus Großostheim, vom Main-Echo ausgewählt.

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Aschaffenburg 15.08.2014

Abgerissenen Finger verpackt und an Sanitäter übergeben

Jürgen Wegner aus Kleinostheim versorgt seinen schwer verletzten Nachbarn

Dass er an die­sem Tag noch ein ab­ge­ris­se­nes Fin­ger­g­lied von der Stra­ße auf­le­sen soll­te, hät­te Jür­gen Weg­ner sich auch nicht träu­men las­sen. Aber er barg nicht nur das Fin­ger­g­lied, son­dern küm­mer­te sich auch um den Ver­letz­ten. Das Main-Echo hat ihn des­halb als Ka­va­lier der Stra­ße aus­ge­zeich­net.

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Aschaffenburg 12.08.2014

Wie der Sulzbacher Szymon Hurkacz einer Frau nach einem Unfall hilft

Kavalier der Straße

Ihm war so­g­leich klar, dass da »et­was nicht stimm­te«. Und rich­tig: Das Au­to über­qu­er­te die Ring­stra­ße in Aschaf­fen­burg, ge­riet auf die Ge­gen­fahr­bahn, stieß dort mit ei­nem ent­ge­gen­kom­men­den Ci­troën zu­sam­men und knall­te ge­gen die Be­g­ren­zungs­mau­er. Szy­mon Hur­kacz aus Sulz­bach fuhr nicht wei­ter, son­dern ging der Un­fall­ur­sa­che auf den Grund.

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Aschaffenburg 09.08.2014

Stephan Lück wird Unfallzeuge und hindert den Verursacher am Weiterfahren

Als Kavalier der Straße ausgezeichnet

Die merk­wür­digs­ten Din­ge pas­sie­ren manch­mal im Au­to­ver­kehr mit­ten auf der Stra­ße. Zum Bei­spiel: Man steht vor ei­ner ro­ten Am­pel und plötz­lich knallt ei­nem ein frem­des Fahr­zeug in die vor­de­re lin­ke Sei­te. Ste­phan Lück aus Gold­bach hat das be­o­b­ach­tet und den Un­fall­fah­rer am Wei­ter­fah­ren ge­hin­dert. Da­für wur­de er vom Main-Echo als Ka­va­lier der Stra­ße aus­ge­zeich­net.

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Aschaffenburg 08.08.2014

Fußgänger irrt nachts auf Landstraße umher: Frank Hack hilft und verhindert Schlimmeres

Als Kavalier der Straße ausgezeichnet

Wie rea­gie­ren die meis­ten Au­to­fah­rer, wenn sie bei ein­b­re­chen­der Dun­kel­heit ei­nen al­ten Mann mit un­si­che­rem Schritt auf ei­ner Land­stra­ße lau­fen se­hen? Sie fah­ren ein­fach wei­ter. Frank Hack aus Ge­mün­den ist ste­hen­ge­b­lie­ben. Hat sich um ei­nen al­ten Mann ge­küm­mert, ihn nicht der Dun­kel­heit über­las­sen. Vom Main-Echo wur­de er da­für als Ka­va­lier der Stra­ße aus­ge­zeich­net.

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Haibach 07.08.2014

Geholfen bis zum Umfallen - doch Aschaffenburger konnte Verunglückten nicht retten

Auszeichnung als "Kavalier der Straße"

Zu­erst hat er ge­dacht, der vier­rad­ge­trie­be­ne Su­zu­ki mit An­hän­ger bie­ge nach links ab übers Ge­län­de zur Kies­gru­be. Doch ei­ne Se­kun­de spä­ter wuss­te es Jens Borr­mann bes­ser: Da war das Au­to auf der an­de­ren Stra­ßen­sei­te ge­gen ei­ne Bö­schung ge­prallt. Weil Borr­mann nicht ein­fach wei­ter­fuhr wie vie­le an­de­re, son­dern so­fort zu Hil­fe eil­te, hat ihn das Main-Echo als Ka­va­lier der Stra­ße aus­ge­zeich­net.

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Aschaffenburg 06.08.2014

Wie ein Aschaffenburger nach einem Unfall zum Helden wurde

Sascha Gemmer mit dem Titel "Kavalier der Straße" ausgezeichnet

»Die Leu­te stan­den nur rum, und kei­ner wuss­te, was er ma­chen soll­te«, sagt Sa­scha Gem­mer aus Aschaf­fen­burg. Der 37-Jäh­ri­ge da­ge­gen wuss­te, was zu tun war: dem Mann hel­fen, der so­e­ben auf dem Ze­bra­st­rei­fen von ei­nem Las­ter an­ge­fah­ren wor­den war und reg­los am Bo­den lag. Sa­scha Gem­mer wur­de für sei­nen Ein­satz vom Main-Echo als Ka­va­lier der Stra­ße aus­ge­zeich­net.

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Aschaffenburg 17.10.2013

Führerloses Auto mit Quad gestoppt

Ei­gent­lich hät­te Klaus En­gels mit sei­nem Quad los­fah­ren kön­nen. Die Am­pel zeig­te für ihn grün. Doch in die­sem Mo­ment schoss auf der Stra­ße, in die er ein­bie­gen woll­te, ein Fiat Pun­to bei Rot über die Kreu­zung. Das Sch­limms­te: Nie­mand saß am Steu­er. Weil es Klaus En­gels ge­lang, das führ­er­lo­se Fahr­zeug noch recht­zei­tig vor ei­ner be­leb­ten Kreu­zung zu stop­pen, wur­de er vom Main-Echo als Ka­va­lier der Stra­ße aus­ge­zeich­net.

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Aschaffenburg 15.10.2013

Betrunkene Autofahrerin gestoppt

Ir­gend et­was stimm­te mit dem Au­to da vor­ne nicht. Das kam Jo­seph Me­chala­a­ny so­g­leich in den Sinn, als er dem Wa­gen folg­te. Schlan­gen­li­ni­en, abrup­tes Ab­b­rem­sen, lang­sa­mes und schein­bar vor­sich­ti­ges Da­hin­zo­ckeln. Der Fah­rer muss be­sof­fen sein, dach­te sich der 32-Jäh­ri­ge.
Nach ei­ni­gen Ki­lo­me­tern ge­lang es ihm, das Au­to zu stop­pen. Für sein ent­sch­los­se­nes Ein­g­rei­fen wur­de er vom Main-Echo als Ka­va­lier der Stra­ße aus­ge­zeich­net.

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Aschaffenburg 09.10.2013

Gestürzter Radfahrerin sofort geholfen

Sie hat den Un­fall kom­men se­hen: Dicht auf- ein­an­der die Rad­fah­re­rin, das Au­to, die Fuß­g­än­ger­in­sel mit­ten auf der Stra­ße. Das konn­te nicht gut ge­hen. Als die Rad­le­rin dann tat­säch­lich vom Au­to er­fasst wur­de und zu Bo­den stürz­te, war Sa­bi­ne D’Ami­co so­fort zur Stel­le und küm­mer­te sich um die Ver­un­glück­te.

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Aschaffenburg 02.10.2013

Herzkranken Mann reanimiert

Als die bei­den Frau­en das Au­to am La­ter­nen­mast be­mer­ken, da ah­nen sie schon, dass hier et­was nicht stim­men kann. Ein kur­zer Blick ge­nügt, und sie ent­de­cken ei­nen le­b­lo­sen Mann hin­term Steu­er. Oh­ne zu zö­gern, ei­len sie zu dem Ver­un­glück­ten, um ihm zu hel­fen. Für ih­ren Ein­satz wur­den sie vom Main-Echo als Ka­va­lie­re der Stra­ße aus­ge­zeich­net.

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Aschaffenburg 27.09.2013

Fahrer aus brennendem Auto gerettet

Ver­un­glück­te aus ih­ren bren­nen­den Fahr­zeu­gen ge­zo­gen, ei­nen Au­to­fah­rer vor ei­nem her­an­ra­sen­den Zug ge­ret­tet, ei­nem schwer ver­wun­de­ten Mo­tor­rad­fah­rer, dem der Un­ter­schen­kel ab­ge­ris­sen wur­de, das Bein ab­ge­bun­den. Die Leis­tun­gen der Ka­va­lie­re der Stra­ße sind viel­fäl­tig. Da­für wur­den sie ges­tern in Aschaf­fen­burg aus­ge­zeich­net.

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Aschaffenburg 27.09.2013

Ohne Zögern bei Unfällen geholfen

»Ka­va­lie­re der Stra­ße sind das Ge­gen­stück zu sen­sa­ti­ons­lüs­ter­nen Gaf­fern!« Hans Klemm, Sp­re­cher der Ar­beits­ge­mein­schaft »Ka­va­lier der Stra­ße« brach­te es ges­tern beim Fest­akt im Sit­zungs­saal des Aschaf­fen­bur­ger Rat­hau­ses auf den Punkt:

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