Mittwoch, 18.10.2017

Heckenschütze A3

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Würzburg 11.08.2014

»Lkw-Krieg« auf Autobahn: »Mit Links gelenkt, mit Rechts geschossen«

Prozess in Würzburg gegen Autobahnschützen

Im »Lkw-Krieg« auf der Autobahn greift er zur Waffe: Der Autobahnschütze steht seit Montag vor dem Landgericht Würzburg – und gibt die Serie im Grundsatz zu. Das Motiv bleibt vage: Frust auf der Straße. Die Beweisaufnahme könnte dauern. Schärfster Vorwurf: versuchter Mord. Bei Würzburg verletzte der Schuss des Mannes eine Frau schwer. (Mit Video)

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Würzburg 11.08.2014

Jahrelang ein Rätsel – Der Fall des Autobahnschütze

Chronologie

Die Schüsse auf deutschen Autobahnen blieben jahrelang ein Rätsel, obwohl die Polizei mit großem Aufwand ermittelte. Eine Chronologie des Falls:

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"Frustrierter Einzelgänger" voller Hass 25.06.2013

Ein Mann führt Krieg auf der Autobahn

Doppelleben eines Lastwagenfahrers: In seiner Firma galt er als ruhig und zuverlässig, am Steuer war er auf Rachefeldzug. Jahrelang suchte die Polizei vergeblich nach dem Autobahnschützen, jetzt ging er ihr ins Netz der Datenfahndung.

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Lastwagenfahrer gesteht 25.06.2013

BKA: Autobahnschütze schoss aus »Frust im Straßenverkehr«

Ein Lkw-Fahrer ärgert sich über Kollegen und nimmt sie unter Beschuss – jahrelang, mehr als 750-mal. Geschnappt wird er nur, weil die Polizei massenhaft Kennzeichen erfasst. Datenschützer haben dazu Fragen.

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Mindestens 700 Schüsse auf Transporter 25.06.2013

Der Autobahn-Attentäter ist gefasst

Fünf Jah­re lang ver­b­rei­te­te er Angst auf deut­schen Au­to­bah­nen, un­ter an­de­rem schoss er bei Würz­burg ei­ne Frau an und feu­er­te bei Aschaf­fen­burg auf ei­nen Sat­tel­zug. Jetzt hat die Po­li­zei den mys­te­riö­sen At­ten­tä­ter of­fen­bar ge­fasst: Ein 57-jäh­ri­ger Last­wa­gen­fah­rer aus Nord­r­hein-West­fa­len soll seit 2008 mehr als 700 Mal vor al­lem auf Au­to­trans­por­ter ge­schos­sen ha­ben.

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Wie der Autobahnschütze gefasst wurde 25.06.2013

Volltreffer fürs Bundeskriminalamt

Ei­ne gi­gan­ti­sche Über­wa­chungs­ma­schi­ne scheint die Mut­ter des Er­fol­ges zu sein: Bei der Fahn­dung nach dem mys­te­riö­sen Au­to­bahn-Schüt­zen hat das Bun­des­kri­mi­nal­amt (BKA) of­fen­bar im gro­ßen Stil Kenn­zei­chen er­fasst und mit Mo­bil­funk­da­ten ab­ge­g­li­chen.

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Seit 2008 rund 700 Schüsse auf Autotransporter 30.11.2012

A3 - Polizei befragt Fahrer nach anonymen Heckenschützen

Seit 2008 wer­den sie von ei­nem oder meh­re­ren Tä­ter auf den Au­to­bah­nen ins Vi­sier ge­nom­men: Rund 700 Mal ist bis da­to auf Au­to­trans­por­ter ge­schos­sen wor­den. Jetzt set­zen Po­li­zei und Staats­an­walt­schaft bei den Er­mitt­lun­gen ver­stärkt auf die Mit­hil­fe der Be­trof­fe­nen: Bei ei­ner Ak­ti­on an der Rast­stät­te Würz­burg-Süd ver­teil­ten Beam­te ges­tern Hand­zet­tel in zwölf Spra­chen, auf de­nen um Hin­wei­se ge­be­ten wird.

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Bislang eine Schwerverletzte bei Würzburg - 100.000 Euro Belohnung 20.11.2012

Angst fährt mit – Unbekannter schießt über 700 Mal auf Laster

Seit Mitte 2008 hat ein Unbekannter 700 Mal auf Lastwagen geschossen. Seine Tatorte sind die Autobahnen, unter anderem die A3 von Bayern bis Nordrhein-Westfalen. Ende 2009 traf ein Schuss auf der A3 bei Würzburg eine Frau am Hals und verletzte sie schwer. Trotz intensiver Ermittlungsarbeiten hat das Bundeskriminalamt (BKA) nicht den Hauch einer Spur. Am Dienstag schraubten die Ermittler die Belohnung für Hinweise auf 100.000 Euro hoch.

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