Donnerstag, 17.08.2017

Gewalt gegen Polizisten und Rettungskräfte

Artikel

Politik 09.05.2017

Verrohung beginnt mit Worten

Kommentar von Martin Schwarzkopf

Wor­te ste­hen im­mer am An­fang. Wie wir über un­se­re Po­li­zei re­den, wie wir über den All­tag von Ret­tungs­kräf­ten und Kli­nik­mit­ar­bei­tern sp­re­chen, prägt un­ser Ver­hal­ten. Um es klar fest­zu­hal­ten: Je­der ein­zi­ge ge­walt­tä­ti­ge Über­griff auf ei­nen Po­li­zis­ten oder ei­nen Not­fall­sani­tä­ter, je­de ein­zel­ne Be­lei­di­gung ist ei­ne zu viel und völ­lig in­ak­zep­ta­bel.

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Politik 09.05.2017

Das Signal mit Leben füllen

Die Ge­set­zes­än­de­rung, dass ge­walt­sa­me An­grif­fe auf Po­li­zei­beam­te, Ret­tungs­kräf­te - al­le Hel­fer - künf­tig mit min­des­tens drei Mo­na­ten Ge­fäng­nis ge­ahn­det wer­den sol­len, mag zu­nächst nur ein po­li­ti­sches Zei­chen sein. Den­noch ist es wich­tig, klar zu ma­chen, dass die­je­ni­gen, die sich Tag für Tag für uns ein­set­zen, ganz gleich ob haupt- oder ne­benamt­lich, un­se­ren Dank ver­die­nen, kei­ne An­fein­dun­gen.

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Aschaffenburg 09.05.2017

Zeigen härtere Strafen Wirkung?

Bundesrat will Beamte und Rettungskräfte schützen

Ge­walt ge­gen Po­li­zis­ten, Ret­tungs­kräf­te oder Feu­er­wehr­leu­te ist kein Ka­va­liers­de­likt, das hat der Bun­des­tag En­de April mit sei­ner Ent­schei­dung für här­te­re Stra­fen ver­deut­licht. Bis zu fünf Jah­re Haft dro­hen Tä­t­ern künf­tig, die Min­dest­stra­fe liegt bei drei Mo­na­ten.

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Aschaffenburg 09.05.2017

Aggressive Patienten gehören zum Alltag in Kliniken und Rettungsdienst

Warum weglaufen die beste Selbstverteidigung ist

Fran­co De Leo­nar­dis lächelt sanft: »Ihr dürft lü­gen, ihr müsst lü­gen. Ihr müsst den An­g­rei­fer in Si­cher­heit wie­gen.« Ver­ständ­nis heu­cheln, Schuld ein­räu­men, ei­ne fast schon un­ter­wür­fi­ge Kör­per­spra­che prak­ti­zie­ren - das rät er den 20 Ret­tungs­kräf­ten und Kli­nik­mit­ar­bei­tern, die ihm an die­sem war­men Früh­jahrs­wo­che­n­en­de in Aschaf­fen­burg zu­hö­ren.

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Schwindender Respekt vor der Staatsgewalt 07.08.2012

Bespuckt, geschlagen, getreten – Immer mehr Gewalt gegen Polizisten

Immer wieder werden in Bayern Polizisten im Dienst angegriffen, beleidigt und verletzt – Tendenz steigend. Es werde »beleidigt, bespuckt, bedroht, geschlagen, getreten und mit dem Kopf gestoßen«, berichtet Innenminister Herrmann am Dienstag und beklagt einen schwindenden Respekt vor der Staatsgewalt.

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Zahlen steigen 07.08.2012

Polizisten auch in Hessen immer häufiger Ziel von Angriffen

Die Gewalt gegen Polizisten hat 2011 auch in Hessen deutlich zugenommen. Im Vorjahresvergleich stieg die Zahl der Fälle um 25,7 Prozent auf 1782 – damit liegt das Land bundesweit im unerfreulichen Trend. Nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei (GdP) wurden bundesweit mehr als 90 Prozent der Beamten bereits angegriffen oder beleidigt.

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