Donnerstag, 19.10.2017

Freies Netz Süd

Artikel

Aschaffenburg 24.07.2014

Rechtextremes »Freies Netz Süd« auch in unserer Region aktiv

Bayerischer Innenminister zerschlägt Neonazi-Netzwerk

Nach lan­gen Er­mitt­lun­gen der Be­hör­den ist es so­weit: Das baye­ri­sche In­nen­mi­nis­te­ri­um hat das »Freie Netz Süd« (FNS) am Mitt­woch ver­bo­ten. Es han­delt sich um das größ­te Neo­na­zi-Netz­werk im Frei­staat. Das FNS war in der Ver­gan­gen­heit auch in un­se­rer Re­gi­on aktiv. Die »Kameradschaft Main-Spessart« wird dem FNS-Umfeld zugerechnet. Gleiches gilt für den »Bund Frankenland«. (Mit Video)

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Kommentar zum Verbot des "Freien Netz Süd" 24.07.2014

Braune Soße vor unsere demokratischen Füße gespuckt

Richtig gemacht. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann verbietet das „Freies Netz Süd“ (FNS), so etwas wie einen Dachverband bayerischer Rechtsextremer. Das ist der richtige Weg im Umgang mit Extremisten, die unsere demokratischen Freiheiten dazu benutzen, um diese abzuschaffen. Das ist der richtige Weg, um rassistischen, menschenverachtenden Extremisten – egal wie wenige sie sind – zu zeigen:

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München/Main-Spesart 23.07.2014

Innenministerium verbietet größtes bayerisches Neonazi-Netzwerk

Aus für das »Freies Netz Süd«

Nach jahrelangem politischem Druck und langen Ermittlungen der Behörden hat das Innenministerium am Mittwoch das größte Neonazi-Netzwerk in Bayern, das »Freies Netz Süd« (FNS), verboten. In den vergangenen Jahren hatte das FNS in Roden-Ansbach (Main-Spessart-Kreis) wiederholt Kundgebungen oder Feste veranstaltet. Diese hatten immer zu Protesten geführt.

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LIVE-Ticker aus Roden-Ansbach zum Nachlesen 10.08.2013

Nazis erleben Desaster – Keine Redner, Veranstalter brechen Kundgebung ab

Die Kundgebung der Neonazis am Samstag in Roden-Ansbach (Kreis Main-Spessart) war für deren Veranstalter desaströs. Weit vor Ablauf der genehmigten Zeit beendeten die etwa 60 Rechten ihre Versammlung – offenbar aus Mangel an Rednern. Vor Ort waren viele Polizisten, die nicht eingreifen mussten. Etwa 200 Gegendemonstranten feierten gegen die Nazis.

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Kundgebung am Samstag erlaubt 09.08.2013

Verwaltungsgericht kippt Verbot: Neonazis dürfen nach Roden

Also doch: Die Kundgebung von Neonazis am morgigen Samstag in Roden (Kreis Main-Spessart) darf stattfinden. Das Verwaltungsgericht Würzburg hat am Freitag das Verbot des Landratsamts Main-Spessart wieder aufgehoben.

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"Gefahren für die öffentliche Sicherheit" 08.08.2013

Neonazi-Treffen bei Marktheidenfeld: Amt verbietet auch Ersatzkundgebung

Das Landratsamt in Karlstadt hat am Donnerstag eine für Samstag geplante Neonazi-Kundgebung in Roden-Ansbach (Kreis Main-Spessart) verboten. Damit hat die Behörden auch eine Zusatzveranstaltung untersagt, die Rechtsextreme nach dem gerichtlich bestätigten Verbot eines Rechtsrock-Festivals am Rand des 500-Einwohner-Dorfes bei Marktheidenfeld angemeldet hatten.

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Feier am Samstag in Roden 06.08.2013

Neonazis klagen gegen Fest-Verbot

Wie erwartet, klagen die Organisatoren des für Samstag geplanten Neonazi-Festes in Roden (Kreis Main-Spessart) gegen das Veranstaltungsverbot der Gemeinde. Ein entsprechender Eilantrag sei am Vormittag eingegangen, so eine Sprecherin des zuständigen Verwaltungsgerichts in Würzburg gestern. Die Entscheidung über den Antrag falle »spätestens« am Donnerstag.

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Ansbach 12.08.2013

Rechte Pleite: Neonazis müssen Zelte früh abbrechen

Der rech­te Spuk fiel klei­ner aus als be­fürch­tet, war sch­nell vor­bei und fand kaum Pu­b­li­kum: Of­fen­bar aus Man­gel an Red­nern ha­ben 60 Neo­na­zis am Sams­tag in Ro­den-Ans­bach (Kreis Main-Spess­art) ei­ne Kund­ge­bung am Orts­rand vier Stun­den früh­er als ge­plant ab­ge­bro­chen. Zu­vor hat­ten in der Mit­te des Dor­fes bei Markt­hei­den­feld 200 bis 300 Ge­gen­de­mon­s­tran­ten fried­lich »für To­le­ranz und Viel­falt« ge­wor­ben.

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Ansbach 10.08.2013

Ein Dorf wartet auf die Neonazis

Dies­mal wird die Stra­ße schon am Frei­tag ge­kehrt, am Sams­tag steht ja al­les voll mit Po­li­zei­au­tos: Ei­ni­ge Leu­te in Ro­den-Ans­bach bei Markt­hei­den­feld (Kreis Main-Spess­art) ha­ben ih­re ganz ei­ge­ne Art, sich auf die An­kunft meh­re­rer Hun­dert Neo­na­zis und Ge­gen­de­mon­s­tran­ten am heu­ti­gen Sams­tag vor­zu­be­rei­ten.

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Roden 09.08.2013

Neonazis dürfen nun doch aufmarschieren

Im Kreis Main-Spess­art kommt es heu­te nun doch zu ei­nem Auf­marsch von mög­li­cher­wei­se meh­re­ren Hun­dert Neo­na­zis. Das Ver­wal­tungs­ge­richt Würz­burg kipp­te ges­tern das Ver­bot ei­ner Kund­ge­bung von Rechts­ex­t­re­men in Ro­den-Ans­bach bei Markt­hei­den­feld. Da­mit steht das 500-Ein­woh­ner-Dorf vor dem Aus­nah­me­zu­stand: 300 Me­ter von dem Neo­na­zi-Tref­fen ent­fernt er­war­ten die Or­ga­ni­sa­to­ren ei­ner Ge­gen­kund­ge­bung 200 Teil­neh­mer.

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Ansbach 08.08.2013

Neonazi-Fest: Angst vor Aggression

Hal­ten sich nun die Neo­na­zis fern von Ro­den-Ans­bach? Auch nach dem Er­folg der Ge­mein­de vor dem Ver­wal­tungs­ge­richt Würz­burg, das das Ver­bot ei­nes für Sams­tag ge­plan­ten Tref­fens meh­re­rer Hun­dert Rechts­ex­t­re­mis­ten in dem 500-Ein­woh­ner-Dorf bei Markt­hei­den­feld (Kreis Main-Spess­art) be­stä­tigt hat, glaubt da­ran nie­mand: weder die Organisatoren der Gegenkundgebung, die auf 200 Teilnehmer hoffen - noch die Polizei, die sich auf einen Großeinsatz vorbereitet.

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Roden 06.08.2013

Roden untersagt Treffen von Neonazis

Die 1000-Ein­woh­ner-Ge­mein­de Ro­den (Kreis Main-Spess­art) hat die für kom­men­den Sams­tag im Orts­teil Ans­bach ge­plan­te Ver­an­stal­tung von Rechts­ex­t­re­men ver­bo­ten.

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