Montag, 20.11.2017

Forststreit Löwenstein

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Main-Spessart 29.03.2017

Streit um Waldbewirtschaftung

Mit ei­nem Ver­g­leich könn­te der Ge­richts­st­reit zwi­schen dem Forst­be­trieb Löw­en­stein und dem Frei­staat Bay­ern en­den. Bei­de Par­tei­en ei­nig­ten sich bei ei­nem mehr­stün­di­gen nicht öf­f­ent­li­chen Er­ör­te­rungs­ter­min am Di­ens­tag auf ei­nen wi­der­ruf­li­chen Ver­g­leich.

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Würzburg/Main-Spessart 06.12.2016

Ausgleich für Abholzung angeboten

Ei­ne elf Hektar gro­ße Fläche im Na­tur­schutz­ge­biet ober­halb des Kall­muth könn­te der Forst­be­trieb Löw­en­stein dem Frei­staat Bay­ern über­las­sen. Im Ge­gen­zug wür­de das Land­rat­s­amt auf die Wie­der­her­stel­lung ei­ner eben­falls elf Hektar gro­ßen Fläche im Fürst­lich Löw­en­stein'schen Wald un­ter­halb der Karls­höhe so­wie auf al­le an­hän­gi­gen Pro­zes­se ge­gen den Forst­be­trieb ver­zich­ten.

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Main-Spessart 13.09.2016

Forst Löwenstein: Illegaler Einschlag oder doch nur Politik ?

Gericht entscheidet, ob Hiebmaßnahme gegen Naturschutzgesetz verstoßen hat

Das Ernt­e­holz sta­pelt sich, Brom­bee­ren wu­chern am Bo­den, To­t­holz bleibt lie­gen, da­zwi­schen wach­sen jun­ge Bu­chen und Dou­gla­si­en. Die ei­gent­lich wie­der auf­ge­fors­te­te elf Hektar gro­ße Fläche im Fürst­lich Löw­en­stein'schen Wald un­ter­halb der Karls­höhe ist der­zeit sich selbst über­las­sen. »Ei­gent­lich hät­ten wir hier schon längst wie­der auf­ge­räumt. Aber uns sind die Hän­de ge­bun­den«, sagt Ste­pha­nie zu Löw­en­stein.

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