Montag, 20.11.2017

Familie Srmany - Start in Deutschland

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Wertheim 12.12.2016

Zu Besuch bei einer Wertheimer Flüchtlingsfamilie

Der Syrer Abdoul Srmany hat seine Familie vor einem Jahr nach Deutschland geholt

»Das ist ei­ner mei­ner Lie­b­lings­plät­ze hier in Wert­heim«, sagt Ab­dul­lah Sr­ma­ny und blickt die Tau­ber hin­auf. Vor gut ei­nem Jahr ist er mit sei­ner Mut­ter und vier Ge­schwis­tern zum Va­ter Ab­doul nach Wert­heim ge­kom­men. Und mitt­ler­wei­le hei­misch ge­wor­den. »Ich ma­che jetzt den B1-Kurs«, sagt er stolz.

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Wertheim 14.07.2016

Deutschland verstehen, Stück für Stück

Ab­dul Sr­ma­ny hat das Da­tum noch ge­nau im Kopf: »Am 27. No­vem­ber ist mei­ne Fa­mi­lie in Deut­sch­land an­ge­kom­men.« Er, sei­ne Frau Ma­nal und die fünf Kin­der ha­ben sich seit­dem in Wert­heim ein­ge­lebt. Doch es bleibt viel zu tun. Und mit den eu­ro­päi­schen Ge­ge­ben­hei­ten gibt es so man­che ku­rio­se Sze­ne.

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Bestenheid 26.01.2016

Sprache als Schlüssel zur Integration

Noch ein we­nig sto­ckend stellt Omar sich vor. »Ich hei­ße Omar, ich bin 15. Ich kom­me aus Sy­ri­en und woh­ne in Wert­heim. Ich spie­le Fuß­ball«, sagt er und lächelt. »Hast Du schon ein Team? Willst Du in ein Team?«, fragt Na­di­ne Sch­mid. Omar guckt fra­gend, bis sein Ti­sch­nach­bar über­setzt, dann schüt­telt er den Kopf. Die Leh­re­rin nickt und no­tiert.

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Wertheim 24.12.2015

»Wir waren fast wie Brüder«

In den ver­gan­ge­nen Wo­chen ha­ben Ab­doul Sr­ma­ny und sei­ne sechs­köp­fi­ge Fa­mi­lie die ers­ten Weih­nachts­märk­te in Deut­sch­land er­lebt. »Gar nicht mal so un­ähn­lich zu Sy­ri­en«, sagt der 48 Jah­re al­te an­er­kann­te Flücht­ling, der seit 13 Mo­na­ten in Deut­sch­land ist.

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Wertheim 05.12.2015

Endlich Sicherheit statt ständige Angst

Es ist eis­kalt an die­sem spä­ten Frei­ta­g­a­bend En­de No­vem­ber, als Ab­doul Sr­ma­ny aus dem Zug auf den Bahn­s­teig des Würz­bur­ger Haupt­bahn­hofs tritt. Hin­ter ihm lächeln sei­ne Frau und sei­ne Kin­der, die Mü­dig­keit steht ih­nen ins Ge­sicht ge­schrie­ben. »Sie ha­ben in der Nacht vor­her vor Auf­re­gung kaum ge­schla­fen«, sagt der Fa­mi­li­en­va­ter.

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