Freitag, 20.10.2017

Facebook-Verweigerer

Artikel

Lohr 04.05.2016

Zuckerberg sollte sich Nippel zur Brust nehmen oder Trump und Petry unterstützen

Meine Wünsche zur Verbesserung von Facebook

Auf der Bank bekommt der Sparer kaum noch Zinsen, Briefkastenfirmen haben seit den Panama Papers einen schlechteren Ruf als die Postbank und das ganze Geld zu versaufen, ist auch keine leberfreundliche Option. Facebook-Chef Mark Zuckerberg muss sich also etwas einfallen lassen, um die 1,5 Milliarden Dollar gut anzulegen, die Facebook im ersten Quartal als Gewinn ausgezeichnet hat. Während bei Facebook die Werbeeinnahmen sprudeln, sprudeln bei mir die Ideen, wie man das soziale Netzwerk mit dem Geld verbessern könnte.

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Main-Spessart/Main-Tauber 12.04.2016

Regionale Politiker auf Facebook: Fast nichts zu peinlich

Von Wurstplatten, Nachtschichten, Basisarbeiten

Es gibt kaum et­was Bes­se­res als Fa­ce­book, um sich zu prä­sen­tie­ren. Hier kos­tet es nichts und man er­reicht re­la­tiv vie­le Men­schen. Das wis­sen na­tür­lich auch un­se­re Po­li­ti­ker, wes­halb sie dort häu­fig ihr Ge­sicht zei­gen. Vor­zugs­wei­se gar­niert mit Wurst­plat­ten, Wahl­volk oder Wort­hül­sen. Hier ei­ne klei­ne Über­sicht zu Po­li­ti­ker-Posts aus Main-Spess­art und Main-Tau­ber:

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Internet 07.11.2015

Wer nicht reagiert, ist vermutlich tot

Neu­lich wur­de ich an­ge­s­tupst. Nein, nicht wie sonst üb­lich vom Wirt mei­ner Stamm­kn­ei­pe, der um 4 Uhr mor­gens kei­ne Lust mehr hat­te, um mich her­um­zu­put­zen, son­dern auf Fa­ce­book. Ei­ne mir un­be­kann­te Frau, Mo­del von Be­ruf, mit eng­li­schem Na­men und gött­li­chem Aus­se­hen stups­te mich aus hei­te­rem Him­mel an. Auf ih­rer Sei­te teil­te sie selt­sa­mer­wei­se fast aus­sch­ließ­lich Mel­dun­gen der Par­tei »Die Lin­ke«.

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Internet 09.10.2015

Kein sicherer Hafen gegen Datenpiraten

Unser Redakteur Boris Dauber im Facebook-Selbstversuch

Al­le mei­ne Da­ten, die ich Fa­ce­book un­ent­gelt­lich zur Ver­fü­gung stel­le, sol­len an­geb­lich bald si­cher vor den gie­ri­gen Grapsch­hän­den und gaf­fen­den Glup­schau­gen des US-Ge­heim­di­ensts NSA sein. Der Eu­ro­päi­sche Ge­richts­hof (EuGH) hat das Sa­fe-Har­bor-Ab­kom­men für un­gül­tig er­klärt. Ei­nen si­che­ren Ha­fen (sa­fe har­bor) für Da­ten von EU-Bür­gern hat es dem­nach auf US-Ser­vern nie ge­ge­ben.

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Internet 02.10.2015

Werkelt Software von VW etwa auch in Facebook?

Nun ist es amt­lich: Fa­ce­book ist die­sel­be­trie­ben und ba­siert auf ei­ner Soft­wa­re von VW. Wie ist sonst zu er­klä­ren, dass das so­zia­le Netz­werk in den ver­gan­ge­nen Ta­gen gleich zwei­mal welt­weit ab­ge­sch­miert ist? »Ent­schul­di­gung, ir­gend­was ist schief ge­gan­gen« ha­ben Mil­lio­nen Nut­zer am Mon­tag ge­gen 21 Uhr auf Eng­lisch ge­le­sen, als sie sich ein­wäh­len woll­ten.

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Internet 04.07.2015

Futterporno von Frührentner auf Facebook

Facebook-Selbstversuch unseres Redakteurs Boris Dauber (Teil 6)

Dass Men­schen ihr Es­sen fo­to­gra­fie­ren, um die Bil­der da­von im In­ter­net zu ver­öf­f­ent­li­chen, ist satt­sam be­kannt. Hier­für hat sich der Be­griff »Foodporn« eta­b­liert, der über­setzt nichts an­de­res als »Es­senspor­no« be­deu­tet. Die Ge­mein­sam­kei­ten von Fut­ter­fo­tos und Fick­fil­men lie­gen auf der Hand:

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Internet 04.07.2015

Futterporno von Frührentner auf Facebook

Facebook-Selbstversuch unseres Redakteurs Boris Dauber (Teil 6)

Dass Men­schen ihr Es­sen fo­to­gra­fie­ren, um die Bil­der da­von im In­ter­net zu ver­öf­f­ent­li­chen, ist satt­sam be­kannt. Hier­für hat sich der Be­griff »Foodporn« eta­b­liert, der über­setzt nichts an­de­res als »Es­senspor­no« be­deu­tet. Die Ge­mein­sam­kei­ten von Fut­ter­fo­tos und Fick­fil­men lie­gen auf der Hand:

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Internet 27.06.2015

Auf dem Weg zum virtuellen Sankt Martin

Der Facebook-Neuling will ganz groß im Teilen werden

Auf mei­ner per­sön­li­chen Fa­ce­book-Sei­te ha­be ich mich in den ver­gan­ge­nen Ta­gen so viel be­wegt wie die Uni­on beim The­ma Ho­mo-Ehe. In an­de­ren Wor­ten: Da ging es ziem­lich sta­tisch zu. Im Ge­gen­satz zum Hei­li­gen Mar­tin ha­be ich we­nig ge­teilt. Ich ha­be auch sel­ten kom­men­tiert und kaum Ge­fal­len zum Aus­druck ge­bracht, ob­wohl es im so­zia­len Netz­werk doch ge­ra­de dar­auf an­kommt, sich ein­zu­brin­gen.

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Amerika 17.06.2015

Zwei Hochzeitstage und Karrieresprung dank Facebook

Main-Echo-Redakteur entdeckt Facebook – Teil 5

Fa­ce­book hat mir zum Kar­rie­re­sprung ver­hol­fen: Nach knapp ei­ner Wo­che als Mit­g­lied des so­zia­len Netz­werks ha­be ich es vom Re­dak­teur zum Ad­mi­ni­s­t­ra­tor ge­bracht. Das geht mit we­ni­gen Maus­klicks, ganz oh­ne Spei­chel le­cken, Über­stun­den schie­ben und Kol­le­gen aus­boo­ten. Nun kann ich mich oh­ne Ein­schrän­kun­gen auf un­se­rer re­dak­ti­ons­ei­ge­nen Fa­ce­book-Sei­te »Main-Echo Main Spess­art / Tau­ber« au­s­to­ben.

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Internet 13.06.2015

Daumen hoch für tote Katzenbabys?

Main-Echo-Redakteur entdeckt Facebook – Teil 4

Ich woh­ne nun seit drei Ta­gen di­rekt an der Da­ten­au­to­bahn na­mens Fa­ce­book. Im­mer wenn ich das Fens­ter öff­ne, rauscht der Ver­kehr an mir vor­bei, bis mir der Kopf dröhnt. Lan­ge Schlan­gen an Mit­tei­lun­gen mei­ner »Freun­de« stau­en sich in mei­ner Fa­ce­book-Chro­nik. Um al­les an­zu­schau­en, bräuch­te ich wohl noch zwei wei­te­re Au­gen­paa­re, ei­ne Zeit­ma­schi­ne und 16 Gi­ga­by­te mehr Ar­beits­spei­cher im Hirn.

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Internet 12.06.2015

Freunde sammeln wie Panini-Sticker – 64 Kontakte am ersten Tag

Main-Echo-Redakteur entdeckt Facebook – Teil 3

Das sieht ja aus wie ein rie­si­ges Pan­i­ni-Sam­mel­sti­cker-Al­bum im Di­gi­tal­for­mat: Die­ser Ge­dan­ke schoss mir am ers­ten Tag auf Fa­ce­book durch den Kopf, als die Lis­te der »Freun­de« am rech­ten Bild­rand im­mer wei­ter wuchs. Klei­ne Por­trät­fo­tos mit den Na­men da­ne­ben reih­ten sich an­ein­an­der.

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Lohr 11.06.2015

Wirbt mein Gesicht bald für grobe Leberwurst oder genoppte Kondome?

Main-Echo-Redakteur entdeckt Facebook – Teil 2

Mei­ne Rei­se aus dem Ne­an­der­tal ins Di­gi­ta­le be­ginnt um Punkt 10 Uhr am Mitt­woch. Nach 36 Fa­ce­book-frei­en Jah­ren re­gis᠆­trie­re ich mich für das so­zia­le Netz­werk, das die Welt ver­bin­det und die Ta­schen sei­nes Grün­ders Mark Zu­cker­berg mit Geld füllt.

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Großheubach 10.06.2015

Nach 36 Jahren knickt Facebook-Verweigerer ein: Erste Schritte im sozialen Netzwerk

Main-Echo-Redakteur entdeckt Facebook – Teil 1

Ich (36) be­ken­ne mich des di­gi­ta­len Hin­ter­wäld­ler­tums schul­dig: Wäh­rend sich vie­le mei­ner Freun­de, Kol­le­gen und Be­kann­ten seit Jah­ren in so­zia­len Netz­wer­ken tum­meln, bin ich, was Fa­ce­book und Co an­geht, so ana­log wie ei­ne Te­le­fon­wähl­schei­be. Un­zäh­l­i­ge Ver­su­che, mich zu be­keh­ren, lie­fen bis­lang ins Lee­re.

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