Donnerstag, 17.08.2017

Ehrenamt

Artikel

Miltenberg 08.03.2015

Zerrieben und verschlissen im Ehrenamt

Wie Kreisbrandräte ihren Alltag erleben

Zerrieben und verschlissen im Ehrenamt - dieses Gefühl kennen viele, die sich in ihrer Freizeit in verantwortlichen Funktionen engagieren, sei es im Sport- oder Musikverein oder eben in Hilfsorganisationen. Dass aber selbst die obersten Brandschützer in bayerischen Landkreisen ehrenamtlich tätig sind, sorgt in benachbarten Bundesländern für ungläubige Reaktionen. »Ich weiß nicht, wie das gehen soll«, heißt es bei einer Führungskraft in einem benachbarten hessischen Kreis.

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Anzing 08.03.2015

Todesfall löst Debatte aus

Feu­er­wehr-Füh­rungs­kraft stirbt di­rekt nach Ein­satz

Der plötz­li­che Tod ei­ner en­ga­gier­ten Feu­er­wehr-Füh­rungs­kraft im Fe­bruar di­rekt nach ei­nem Ein­satz hat in Ober­bay­ern ei­ne De­bat­te um die gro­ße Last von eh­renamt­li­chen Hel­fern aus­ge­löst. Die Re­gio­nal­zei­tung »Münch­ner Mer­kur« wid­me­te die­sem The­ma ei­ne gan­ze Se­rie.

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Hessen 08.03.2015

Hauptamtliche in Hessen an Kreis-Spitze

Besondere Verantwortung als Grund

Obers­ter Feu­er­wehr­mann im Kreis - das ist in Hes­sen fast im­mer ein Haupt­be­ruf. »In 18 von 21 hes­si­schen Land­k­rei­sen sind der­zeit die Kreis­brand­in­spek­to­ren hauptamt­lich tä­tig«, teil­te Lan­des­brand­di­rek­tor Ha­rald Uschek vom In­nen­mi­nis­te­ri­um in Wies­ba­den auf An­fra­ge un­se­res Me­di­en­hau­ses mit.

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Aschaffenburg 08.03.2015

»Belastung, die nicht in den Kleidern hängen bleibt«

Perspektive eines Aschaffenburger Notarztes

Jür­gen Lu­xem ist ein Mann der kla­ren Wor­te: Der Not­arzt aus Aschaf­fen­burg, der im Kreis Aschaf­fen­burg auch als Kreis­brand­meis­ter wirkt, hat kein Ver­ständ­nis da­für, dass in Bay­ern an der Eh­renamt­lich­keit für Kreis­brand­rä­te im­mer noch fest­ge­hal­ten wird.

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Karlstadt 08.03.2015

»Wir suchen nach einer guten Lösung«

Das sagen die Landräte in unserer Region

Die Land­rä­te aus den Krei­sen Aschaf­fen­burg, Mil­ten­berg und Main-Spess­art se­hen die ho­he Last, die mit dem Eh­ren­amt des Kreis­brand­rats ver­bun­den ist. Sie ver­wei­sen aber übe­r­ein­stim­mend auf die ak­tu­el­le ge­setz­li­che Si­tua­ti­on, die die­se Eh­renamt­lich­keit er­zwin­ge -  und auf die Not­wen­dig­keit, des­halb in­di­vi­du­ell trag­fähi­ge Lö­sun­gen zu fin­den.

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