Samstag, 21.10.2017

Dieburger Werkstätten

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Misswirtschaft bei Behindertenhilfe 28.03.2013

Geschäftsführer: "Wir geben derzeit mehr aus als wir einnehmen«

»Es hat nie ein Schwei­ge­gelüb­de ge­ge­ben«, ver­si­chert Mi­cha­el Knoll am Te­le­fon fast amü­siert. An­sons­ten hat der kauf­män­ni­sche Ge­schäfts­füh­rer des Ve­r­eins für Be­hin­der­ten­hil­fe Die­burg und Um­ge­bung der­zeit we­nig zu la­chen, denn die Ge­rüch­te über ei­ne wirt­schaft­li­che Schie­fla­ge des Ve­r­eins und die da­mit ver­bun­de­nen fach­li­chen so­wie per­sön­li­chen Vor­wür­fe na­gen an ihm.

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Bürgermeister will "öffentliches Stillschweigen" 27.03.2013

Missmanagement bei der Behindertenhilfe?

210 Men­schen mit Han­di­caps sind in den Werk­stät­ten für be­hin­der­te Men­schen (WFBM) in Die­burg be­schäf­tigt. Den or­ga­ni­sa­to­ri­schen Rah­men bil­det ein Ve­r­ein, die wirt­schaft­li­chen Ge­schi­cke lenkt der Vor­stand, kon­trol­liert wird er von ei­nem Ver­wal­tungs­rat, dem der Die­bur­ger Bür­ger­meis­ter Wer­ner Tho­mas vor­steht.

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