Dienstag, 26.09.2017
Symbolbild - Krebs (© dpa)

Diagnose Krebs

Foto: dpa

Artikel

Haibach 11.08.2017

Krebskranke Haibacherin kämpft für ein Medikament

Serie - Diagnose Krebs

Meh­re­re Mo­na­te ge­schenk­te Zeit. Und Zeit ist das, was Clau­dia Schä­fer-Dorn­blut am meis­ten wert ist. Zeit, die sie mit ih­rer Fa­mi­lie ver­brin­gen kann. Zeit, die sie noch hat. Zeit, die sie noch ge­stal­ten kann. Zeit, die der 37-Jäh­ri­gen noch bleibt.

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Aschaffenburg 11.08.2017

Tauziehen um den Tumorkiller: Das sagen Experten

Krebsmedikament Ibrance

Im No­vem­ber 2016 kam mit Ibran­ce der ers­te Ver­t­re­ter ei­ner neu­en Me­di­ka­men­ten­klas­se ge­gen Brust­k­rebs auf den Markt. Das Mit­tel ver­lang­s­amt das Wachs­tum der Krebs­zel­len. Kli­ni­sche Stu­di­en lie­ßen auf ei­nen Durch­bruch in der The­ra­pie sch­lie­ßen.

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Aschaffenburg 12.11.2015

»Prinzessin« zwischen Tälern und Gipfeln

Diagnose Krebs

Die Son­ne scheint durch die Schei­be und ver­leiht dem lie­be­voll ein­ge­rich­te­ten Raum ei­ne noch freund­li­che­re No­te. Sie fällt auch auf die jun­ge Aschaf­fen­bur­ge­rin, die ein we­nig zu­sam­men­ge­sun­ken am Tisch sitzt und sich er­in­nert. Wie auf ein Si­g­nal hin st­reicht sie sich die blon­den Haa­re aus der Stirn und rich­tet sich auf.

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Aschaffenburg 19.06.2015

Ein Etappensieg - Wie es Christine (33) nach der Chemotherapie und der zweiten Operation geht

Krebstagebuch, Teil 3

Die gu­te Nach­richt kommt aus­ge­rech­net an Chris­ti­nes 33. Ge­burts­tag. Ein An­ruf aus dem Kli­ni­kum Aschaf­fen­burg: Der Tu­mor­rest wur­de bei der Ope­ra­ti­on voll­stän­dig ent­fernt. Ein Etap­pen­sieg im Kampf ge­gen den Brust­k­rebs. Chris­ti­ne hat ei­nen gro­ßen Schritt in ein krebs­f­rei­es Le­ben ge­macht. Doch die Be­hand­lung wird noch meh­re­re Jah­re dau­ern - und mit wei­te­ren Ein­schrän­kun­gen ver­bun­den sein.

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Aschaffenburg 23.06.2015

Der Krankheit davonpaddeln

Sport als Therapie

Al­les wer­den sie ge­ben, wenn sie auf dem Was­ser sind. Und al­les wer­den sie tun, um die Sch­nells­ten an den Pad­deln zu sein: die Aschaf­fen­bur­ger Sch­loss­dra­chen, die beim 13. Dra­chen­boot-Fran­ken-Cup am 4. Ju­li im Aschaf­fen­bur­ger Floßha­fen ge­gen die Pink Figh­ters Saar an­t­re­ten. Denn sch­ließ­lich sind sie den Kampf ge­wohnt. Den Kampf ge­gen Krebs - bei dem sie auch sonst al­le in ei­nem Boot sit­zen.

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München 21.05.2015

Hart am Wind gegen die Krankheit

Im März ha­ben sie zum ers­ten Mal re­bel­liert: Marc, An­na, And­rea, Hau­ke, Joe und Su­san­ne. Nicht mit Tran­s­pa­ren­ten ge­gen G7-Gip­fel oder den Eu­ro, son­dern mit dem Se­gel­schiff »Rox­an­na« ge­gen ih­re Krebs­krank­heit. »Se­gel­re­bel­len« nennt sich das Pro­jekt des 33-jäh­ri­gen Münch­ners Marc Ne­u­mann, der selbst we­gen ei­nes Hirn­tu­mors mit Che­mo und Be­strah­lung the­ra­piert wur­de.

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Mainhausen 21.05.2015

»Das Leben nach Krebs muss nicht schlecht sein«

Klaus Bolz aus Mainhausen geht offen mit seiner Krankheit um

Er sitzt in sei­nem ge­müt­li­chen Wohn­zim­mer. Fo­tos hat er auf dem Tisch vor sich aus­ge­b­rei­tet. Klaus Bolz er­läu­tert sei­ne Fo­to­gra­fi­en, er­zählt von sei­nen Ka­me­ras und Ar­beit­su­ten­si­li­en. Wenn er von sei­ner Ar­beit, dem Fo­to­gra­fie­ren, spricht, fan­gen die Au­gen hin­ter der ro­ten Bril­le an zu leuch­ten. In ein paar Wo­chen ist er wie­der in der Pro­ven­ce zum Fo­to­gra­fie­ren. Was sonst. Dieser Mann lässt sich nicht aufhalten. Weder von seiner Krebserkrankung, noch von seinem künstlichen Darmausgang.

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Aschaffenburg 17.04.2015

Aschaffenburger Onkologe gilt als führend in der Behandlung von Krebs

Wie Wolfgang Fischbach arbeitet

Ein Aschaffenburger Arzt gilt als Experte in der Krebsbehandlung. Main-Echo-Redakteurin Bettina Kneller hat ihn bei seiner Patientenvisite begleitet.

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Aschaffenburg 17.04.2015

Krebspatienten treffen sich in Aschaffenburg zum Kochen

Gruppe hat eine Küche in der Praxis Klausmann

In der Aschaffenburger Praxis Klausmann treffen sich Krebspatienten regelmäßig zum Kochen. Main-Echo-Redakteurin Bettina Kneller war mit dabei und nahm viel gute Laune war.

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Nürnberg 25.03.2015

Außergewöhnlich: Wie eine Blinde Brustkrebs ertastet

Sabrina Zollo arbeitet als Medizinische Tastuntersucherin in Arztpraxis

Mil­li­me­ter für Mil­li­me­ter be­wegt Sabri­na Zol­lo ih­re Hän­de über den Ober­kör­per der Pa­ti­en­tin. Be­hut­sam, aber rou­ti­niert tas­tet sie sich vor­wärts, un­ter­sucht erst sys­te­ma­tisch die ei­ne Brust, dann die an­de­re und sch­ließ­lich auch die Lymph­k­no­ten in den Ach­sel­beu­gen. Zollo ist blind und eine der ganz wenigen medizinische Tastuntersucherinnen in Deutschland. Ihr Handicap ist ihr Vorteil: Ein hochsensibler Tastsinn.

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Lohr 05.03.2015

Diagnose Darmkrebs: Marianne Jeckel berichtet über ihre Erfahrungen

Patientin wird im Klinikum Lohr behandelt

Diag­no­se Darm­k­rebs: Als Ma­rian­ne Je­ckel im Sep­tem­ber die­se Nach­richt nach ei­ner Darm­spie­ge­lung hör­te, war es für sie nicht der viel­zi­tier­te »Schock«. »Ich emp­fand’s nicht so«, sagt die Wiestha­le­rin. Beim Ge­spräch mit uns im Kran­ken­haus Lohr nennt sie statt­des­sen ein Ge­fühl der Er­leich­te­rung: Sie hat sch­nell ei­nen Ope­ra­ti­ons­ter­min in Lohr be­kom­men, der Ein­griff ist gut ver­lau­fen, die Sch­mer­zen ist sie los.

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Prio-1-Artikel 18.02.2015

Vulva- und Gebärmutterhalskrebs: Vom Kampf einer jungen Frau gegen die Krankheit

Hinfallen, aufstehen, weitermachen

Myriam von M. war 25 Jahre, als sie Vulvakrebs bekam. Drei Jahre später diagnostizierten Ärzte bei ihr Gebärmutterhalskrebs, während einer Operation wäre sie fast verblutet. Ihr Bauch und ihr Intimbereich sind voller Narben und zum Teil gefühllos. Heute, mit 37 Jahren, widmet sie ihre Zeit dem Kampf gegen den Krebs. Die Gründerin von »Fuck-Cancer« und »Heldinnen gegen Krebs« hilft erkankten Frauen – und wird dafür angefeindet. (Mit Video)

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Großostheim 13.02.2015

Neue Haare, Heißhungerattacken und emotionale Tiefs

Wir begleiten Christine aus Großostheim – Krebstagebuch, Teil 2

Nicht al­les ist gut, aber es könn­te auch sch­lim­mer sein. Am Don­ners­tag hat Chris­ti­ne ihr »Che­mo-Berg­fest« ge­fei­ert. Die Hälf­te der sechs Be­hand­lun­gen hat sie jetzt hin­ter sich. Ir­gend­wie hat sie das Ge­fühl, dass die Zeit doch recht sch­nell ver­gan­gen ist. Aber sie weiß auch, dass noch ein gu­tes Stück Weg vor ihr liegt. (Mit Video)

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Aschaffenburg 03.02.2015

Gynäkologen glauben an Therapieerfolg – Nutzen der neuen Methode strittig

Neue Therapie am Aschaffenburger Klinikum

So ein­deu­tig die The­ra­pie­emp­feh­lung für HI­PEC bei ei­nem in den Bauch­raum st­reu­en­den Darm­k­rebs ist, so um­s­trit­ten ist sie der­zeit noch in Fach­k­rei­sen, wenn der Pri­mär­tu­mor in den Ei­er­stö­cken sitzt.

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Aschaffenburg 03.02.2015

Aschaffenburger Klinikum nutzt neue Therapieoption gegen Krebs

Bauchraum von Patienten wird mit Medikament gespült

Hu­ber­tus Schmitz-Win­nen­thal und Alex­an­der Teich­mann sind Kämp­fer. Ihr Geg­ner ist der Krebs. Schmitz-Win­nen­thal, Che­f­arzt der Chir­ur­gi­schen Kli­nik I im Aschaf­fen­bur­ger Kli­ni­kum und sein Kol­le­ge aus der Gy­nä­ko­lo­gie wol­len für je­den Pa­ti­en­ten, Mann oder Frau, alt oder jung, die in­di­vi­du­ell al­ler­bes­te The­ra­pie.

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Aschaffenburg 03.02.2015

Goldbacher Palliativmediziner mahnt Lebensqualität an

Neue Therapiemethode am Aschaffenburger Klinikum

Erich Müt­zel neigt zur Vor­sicht in Sa­chen Hoch­leis­tungs­me­di­zin. Mit ge­run­zel­ter Stirn lauscht er den Vor­trä­gen bei der Ärz­te­fort­bil­dung im Aschaf­fen­bur­ger Kli­ni­kum zur Be­hand­lung von Pa­ti­en­ten mit fort­ge­schrit­te­nen Kreb­s­er­kran­kun­gen im Bauch­raum mit ei­ner neu­en chir­ur­gisch-in­ter­nis­ti­schen Me­tho­de.

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Großostheim 23.01.2015

Wie Christine (32) gegen den Brustkrebs kämpft

Wir begleiten Christine aus Großostheim – Krebstagebuch, Teil 1

Wiebke setzt die Schere an. Die erste Strähne fällt. Tränen. Lächeln. Wieder Tränen. Nach und nach wird aus der blonden Langhaarfrisur ein Zwei-Millimeter-Kurzhaarschnitt. Dass dieser Moment kommen wird, war Christine bewusst. Doch dann geht es auf einmal doch ganz schnell. Wie so vieles in den letzten zwei Monaten. Seit dem 19. November weiß Christine, dass sie Brustkrebs hat. Sie ist 32 – und voller Mut und Hoffnung, die Krankheit zu besiegen.

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Aschaffenburg 24.01.2015

Zeit haben, zuhören und Ängste nehmen

Ärzte im Frauenärzte-Gesundheitszentrum Aschaffenburg betreuen Brustkrebspatientinnen

Nein, Halb­göt­ter in weiß sind sie nicht. Und auch Wun­der kön­nen bei­de nicht voll­brin­gen. Aber Krebs­pa­ti­en­tin­nen wie Chris­ti­ne hel­fen - das ist die Auf­ga­be der Gy­nä­ko­lo­gen Alex­an­der Hen­ze und Bet­ti­na Sch­rei­ber.

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Videos

Aschaffenburg

Kochen und den Krebs vergessen

Freitag, 17. April 2015
Autor: Bettina Kneller

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