Montag, 20.11.2017

Christ im Iran

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Würzburg 22.01.2017

Abfall vom Islam bedeutet im Iran für Männer die Todesstrafe

Es sind zum Teil ex­t­re­me Aus­sa­gen, die Amin Shir­pour im In­ter­view über sei­ne Ur­sprungs­re­li­gi­on äu­ßert. Als kon­ver­tier­ter Mus­lim ist er da­mit nicht al­lei­ne. Auch in an­de­ren christ­li­chen Pfarr­ge­mein­den gibt es die Er­fah­run­gen, dass zum Chris­ten­tum kon­ver­tier­te Mus­li­me den Is­lam als ge­walt­tä­tig und fun­da­men­ta­lis­tisch emp­fin­den.

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Esselbach 22.01.2017

»Wir können nicht mehr zurück«

Im­mer mehr Mus­li­me aus dem Iran und Afg­ha­nis­tan las­sen sich in Deut­sch­land tau­fen. In Ham­burg mach­te so­gar ei­ne Mas­sentau­fe in ei­nem Schwimm­bad Schlag­zei­len. Un­se­re Re­dakteu­rin Bi­an­ca Löb­bert sprach mit dem Ira­ner Amin Shir­pour über sei­nen Über­tritt vom Is­lam zum Chris­ten­tum. Der 38-Jäh­ri­ge er­klärt, warum er Christ wer­den woll­te und mit sei­ner Fa­mi­lie vor drei­ein­halb Jah­ren nach Deut­sch­land ge­flüch­tet ist.

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