Samstag, 21.10.2017

Beschäftigungsaffäre

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Landtagsabgeordnete wehren sich 14.05.2013

»Kein Freibierparlament«

Der baye­ri­sche Land­tag sei kein Frei­bier­par­la­ment, kei­ne Ab­zo­cker­bu­de und kein Selbst­be­di­e­nungs­la­den: 52 Ab­ge­ord­ne­te aus al­len fünf Frak­tio­nen ha­ben bis ges­tern ei­ne »ge­mein­sa­me Er­klär­ung« un­ter­schrie­ben, mit der sie »ei­ne pau­scha­le und durch nichts be­grün­de­te Ver­un­glimp­fung« ih­res Par­la­ments zu­rück­wei­sen.

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Kommentar von Thomas Jungewelter 14.05.2013

Munition für Scheinheilige

E in­i­gen kam er ge­ra­de recht, der »Schüt­tel­schorsch« Ge­org Sch­mid mit sei­ner auf Steu­er­zah­ler­kos­ten un­an­stän­dig gut ent­lohn­ten Ehe­frau im Do­n­au­wört­her Hei­mat­büro. Für den zu­rück­ge­t­re­te­nen CSU-Frak­ti­ons­chef ge­riet die baye­ri­sche Be­schäf­ti­gungs­af­fä­re zum Kar­rie­re­kil­ler, wäh­rend sich die po­li­ti­sche Kon­kur­renz im be­gin­nen­den Land­tags­wahl­kampf dar­aus gern mit Muni­ti­on be­di­ent.

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