Montag, 21.08.2017

Ausblick 2015

Artikel

Prio-2-Artikel 30.12.2014

Ausblick 2015 - Was das neue Jahr bringt

Trends und Entwicklungen

Was erwartet uns im neuen Jahr? Natürlich: Die Zukunft lässt sich nicht vorhersagen – letztlich erweisen sich die meisten Prognosen am Ende eines Jahres deshalb als haltlose Kaffeesatzleserei. Allerdings: Technische Entwicklungen, menschliches Verhalten, politische Entscheidungen, die Zeitenläufe der Natur und des Klimas lassen oft genug ahnen, in welche Richtung sich Gesellschaften, Kulturen und unser Leben entwickeln können.

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Stuttgart 30.12.2014

Alltag

Mathias Haas (42), Der Trendbeobachter, Stuttgart

Digitalisierung und Automatisierung werden unseren Alltag prägen. Die zentrale Rolle dabei spielt das Handy: Es wird zum persönlichen Assistenten. Schon heute bedienen Facebook-Nutzer das soziale Netzwerk zu 70 Prozent übers Telefon, und das 14 Mal am Tag – warum sollte das nicht auch für Lebensbereiche gelten?

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Aschaffenburg 30.12.2014

Mode

Astrid Deinhard (53), Fachlehrerin, Bekleidungsfachschule Aschaffenburg

Im Sommer 2015 sind statt knalliger Farben wieder gedecktere Zwischentöne angesagt. Naturtöne wie Kiesel, Sand oder Erdfarben spielen eine Rolle, aber auch Indigo und Weiß. Die Kleidung ist einerseits aus transparenten, weichen, fließenden Stoffen.

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Prio-2-Artikel 30.12.2014

Bayern

Judith Gerlach (29), CSU-Landtagsabgeordnete

Die weltweiten Krisenherde und die dadurch veranlassten Flüchtlingsbewegungen werden uns auch 2015 vor große Herausforderungen stellen. Eines der zentralen Vorhaben in Bayern für 2015 und darüber hinaus ist die Barrierefreiheit.

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Tübingen 30.12.2014

Astrologie

Klemens Ludwig (59), Astrologe, Tübingen

Die ersten Monate 2015 sind von großen Erschütterungen geprägt. Bis Ende März werden sich die internationalen Konflikte verschärfen. Ähnliches gilt für innergesellschaftliche Spannungen, etwa die Frage nach dem Umgang mit dem Islam.

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Würzburg 30.12.2014

Wirtschaft

Peter Bofinger (60), Wirtschaftsweiser, Uni Würzburg

In Deutschland und Europa gibt es mehrere Vorzeichen dafür, dass 2015 ein gutes Jahr wird. Die stabile Verfassung des Arbeitsmarkts wird bleiben. Ich glaube nicht, dass der Mindestlohn zu zusätzlicher Arbeitslosigkeit führt, sondern dass unser System den Mindestlohn insgesamt gut verkraften kann.

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Frankfurt am Main 30.12.2014

Extremismus

Richard Traunmüller (34), Politikwissenschaftler, Uni Frankfurt

Deutschland wird vielfältiger: Durch die Zuwanderung kommen neue kulturelle Gewohnheiten und Religionen in unsere Gesellschaft – nicht nur der Islam, sondern auch orthodoxe Christen oder Christen aus protestantischen Sekten.

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